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Foto: Klaudia Taday

Biografie

 

 

Axel Kober

Vertretung: Europa
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

GMD Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Dortmund
 

„Kober vermied jede sentimentale Beliebigkeit, behielt die gestalterische Kontrolle durchgehend und erzielte mit dem ebenso präzisen wie hochklassig disponierten Sinfonieorchester Basel gerade dadurch einen Reichtum an Farben und Stimmungen, der zu Recht mit kräftigem Applaus belohnt wurde.“
Basler Zeitung, Jan. 2015 über Tschaikowskys 4. Symphonie
 

 
Axel Kobers Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration.

 

Seit der Spielzeit 2009/10 ist Kober Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er u.a. Premieren von „Peter Grimes“, „Die Lustige Witwe“, „Tristan und Isolde“, „Parsifal“, „Castor und Pollux“, „Dialogues des Carmélites“, „Falstaff“, „Aida“, „Die Frau ohne Schatten“, „Elektra“, „The Rake’s Progress“ und Jörg Widmanns „Gesicht im Spiegel“ leitete.

 

2013 erstmals mit „Tannhäuser“ bei den Bayreuther Festspielen zu Gast, wurde Axel Kober umgehend für 2014 (erneut „Tannhäuser“) sowie in weiterer Folge für den „Fliegenden Holländer“ ab 2015 in Bayreuth eingeladen.

 

Weitere Gastdirigate jüngeren Datums führten ihn an die Deutsche Oper Berlin („Parsifal“, „Tannhäuser“), die Hamburgische Staatsoper („La traviata“, „Ariadne auf Naxos“, „Carmen“), das Theater Basel („Parsifal“, „Lohengrin“) sowie in Konzerten zu den Düsseldorfer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz und dem Sinfonieorchester Basel.

 

In der Spielzeit 2014/15 gab Axel Kober sein sehr erfolgeriches Debüt an der Opéra National du Rhin („Tristan und Isolde“), 2015/16 debütiert er an der Semperoper Dresden („Elektra“ im Rahmen der Richard Strauss – Tage) sowie am Opernhaus Zürich („Der fliegende Holländer“) und ist u.a. erneut an der Deutschen Oper Berlin („Lohengrin“) sowie beim Bruckner Orchester Linz und den Dortmunder Philharmonikern zu Gast.
Für Dez. 2016 ist Axel Kobers Debüt an der Wiener Staatsoper geplant.

 

Frühere Stationen seines Wirkens waren u.a. die Oper Leipzig (2007-2009 Musikdirektor und stv. GMD) und das Nationaltheater Mannheim (ab 2003 erster Kapellmeister, 2005/06 kommissarischer GMD), wo Axel Kober zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen mit sehr breitem Repertoire – Mozart, Weber, Berlioz, Verdi, Puccini, Wagner, R. Strauss, Janacek bis hin zu Schönberg und Strawinsky - leitete.
In Leipzig dirigierte er regelmäßig auch Symphoniekonzerte des Gewandhausorchesters.

 

Gastspiele dieser Zeit führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

 

In Kronach / Oberfranken geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich.

 


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