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Foto: Hans-Joerg Michel

Biografie

 

 

Axel Kober

Vertretung: Europa
Kontakt: Stefan Fragner | Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-25 | -22
E-Mail: fragner@rbartists.at | zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

GMD Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Dortmund

1970 in Kronach geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich. Außerdem nahm er an einer zweijährigen Meisterklasse für Liedbegleitung bei Irvin Gage an der Züricher Musik-hochschule teil.

1994 führte ihn sein erstes Engagement  an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin; von 1998 bis 2003 war er am Theater Dortmund engagiert, zuletzt als Erster Kapellmeister und Stellvertreter des GMD. Die Übergangsspielzeit 2001/2002 leitete er gemeinsam mit dem kommissarischen GMD Hans Wallat. Höhepunkte seiner Dortmunder Tätigkeit waren die musikalische Leitung von Gustave Charpentiers Opern „Louise und Julien“ sowie seine Einstudierungen  von „André Chénier“ und „Turandot“.

2003 wechselte Axel Kober als Erster Kapellmeister an das Nationaltheater Mannheim, an dem er zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen leitete: „Le Nozze di Figaro“, „Die Tro-janer“, „Lohengrin“, „Tannhäuser“, „Tristan und Isolde“, „Der Ring des Nibelungen“, „Parsifal“, „Hänsel und Gretel“, „Die Frau ohne Schatten“, „Madama Butterfly“, „Turandot“, „Carmen“, „La Traviata“, „Aida“, „Il Trovatore“, „Simon Boccanegra“, „Un Ballo in Maschera“ und „Otello“. 2005/06 fungierte Axel Kober als kommissarischer GMD des Nationaltheaters Mannheim.

Von 2007 bis 2009 war Axel Kober Musikdirektor und Stellvertreter des GMD an der Oper Leipzig. Seine Arbeit an diesem Haus geht ins Jahr 2003 zurück, wo er mit „Der Freischütz“ debütierte. Weiters dirigierte er in Leipzig, neben Symphoniekonzerten mit dem Gewand-hausorchester, Premieren und Wiederaufnahmen von „La Bohème“, „Aida“, „Carmen“, „Tannhäuser“, „Rienzi“, „Lohengrin“, „Tristan und Isolde“, „Parsifal“, „Ariadne auf Naxos“, „Jenufa“ sowie eine Schönberg-Triologie „Moderne Menschen“ („Von heute auf morgen“, „Die glückliche Hand“, „Erwartung“) und ein Strawinsky-Projekt als Ballett.

Gastspiele führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, das Tiroler Landestheater Innsbruck, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

Mit Beginn der Spielzeit 2009/10 übernahm Axel Kober die Position des Chefdirigenten und Generalmusikdirektors der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. In dieser Saison leitet er dort u.a. Premieren von „Peter Grimes“, „Die Lustige Witwe“, „Tristan und Isolde“ sowie Jörg Widmanns „Gesicht im Spiegel“.
2010/11 leitete Axel Kober u.a. eine „Meistersinger“ – Premiere in Leipzig sowie „Dialogue des Carmélites“ und „Frau ohne Schatten“ an der Dt. Oper am Rhein. Kürzlich dirigierte er  ein Hongkong-Gastspiel der Oper Leipzig und die Premiere einer Neuproduktion „Parsifal“ an der Oper Basel.
In der Spielzeit 2011/12 leitete Axel Kober Premieren von „Carmen“ und „Castor und Pollux“ an der Dt. Oper am Rhein und dirigierte das WDR Rundfunkorchester bei einem Operettenabend von Leo Fall in der Kölner Philharmonie.