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Foto: Hans-Joerg Michel

Biografie

 

 

Axel Kober

Vertretung: Europa
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

GMD Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Dortmund

1970 in Kronach geboren, absolvierte Axel Kober sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Peter Falk und Prof. Günther Wich.
Nach ersten Engagements in Schwerin und Dortmund wechselte Axel Kober 2003 als Erster Kapellmeister an das Nationaltheater Mannheim, an dem er zahlreiche Premieren und Wiederaufnahmen leitete: „Le Nozze di Figaro“, „Die Trojaner“, „Lohengrin“, „Tannhäuser“, „Tristan und Isolde“, „Der Ring des Nibelungen“, „Parsifal“, „Hänsel und Gretel“, „Die Frau ohne Schatten“, „Madama Butterfly“, „Turandot“, „Carmen“, „La Traviata“, „Aida“, „Il Trovatore“, „Simon Boccanegra“, „Un Ballo in Maschera“ und „Otello“.

2005/06 fungierte Axel Kober als kommissarischer GMD des Nationaltheaters Mannheim.

Von 2007 bis 2009 war Axel Kober Musikdirektor und Stellvertreter des GMD an der Oper Leipzig. Seine Arbeit an diesem Haus geht ins Jahr 2003 zurück, wo er mit „Der Freischütz“ debütierte. Weiters dirigierte er in Leipzig, neben Symphoniekonzerten mit dem Gewandhausorchester, Premieren und Wiederaufnahmen von „La Bohème“, „Aida“, „Carmen“, „Tannhäuser“, „Rienzi“, „Lohengrin“, „Tristan und Isolde“, „Parsifal“, „Ariadne auf Naxos“, „Jenufa“ sowie eine Schönberg-Triologie „Moderne Menschen“ („Von heute auf morgen“, „Die glückliche Hand“, „Erwartung“) und ein Strawinsky-Projekt als Ballett.

Gastspiele dieser Zeit führten ihn u.a. an das Staatstheater Nürnberg, an die Wiener Volksoper, zur Königlichen Oper Kopenhagen, zum Philharmonischen Orchester Halle sowie zum NDR Sinfonieorchester Hamburg.

Mit Beginn der Spielzeit 2009/10 übernahm Axel Kober die Position des Chefdirigenten und Generalmusikdirektors der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg. Seither leitete er dort u.a. Premieren von „Peter Grimes“, „Die Lustige Witwe“, „Tristan und Isolde“, „Castor und Pollux“, „Dialogues des Carmélites“, „Frau ohne Schatten“, Jörg Widmanns „Gesicht im Spiegel“, sowie „The Rake’s Progress“.

Als Gast war er an der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Hamburg, der Oper Basel, sowie an der Oper Leipzig und in deren Hongkong-Gastspiel 2011 zu erleben, in Konzerten dirigiere Axel Kober u.a. das WDR Rundfunkorchester und die Düsseldorfer Symphoniker.

Im Sommer 2013 debütierte Axel Kober mit großem Erfolg bei den Bayreuther Festspielen, wo er „Tannhäuser“ dirigierte und umgehend für Sommer 2014 wieder eingeladen wurde.
Weitere Höhepunkte der Spielzeiten 2013/14/15 sind „Elektra“ in Düsseldorf, „Lohengrin“ in Basel, „Ariadne auf Naxos“ an der Hamburger Staatsoper, „Parsifal“ und „Tannhäuser“ an der Deutschen Oper Berlin, sowie „Tristan und Isolde“ an der Opéra National du Rhein in Straßburg.