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Biografie

 

 

Theodor Guschlbauer

Vertretung: Österreich | diverse Länder
Kontakt: Maria Zeugswetter
Tel.: +43-1-512 05 01-22
E-Mail: zeugswetter@rbartists.at

 

Biografie:

In Wien geboren, studierte Theodor Guschlbauer zunächst Klavier und Violoncello und absolvierte später die Dirigentenausbildung bei Hans Swarowsky.  Er vollendete sein Studium bei Lovro von Matacic und Herbert von Karajan. 
Erste Engagements brachten ihn an die Wiener Volksoper und ans Landestheater Salzburg, wo er erster Kapellmeister war.

1969 wurde Guschlbauer als Opernchef nach Lyon, 1975 als Generalmusikdirektor nach Linz berufen. 1983 bis 1997 war er Chefdirigent des Orchestre Philharmonique de Strasbourg, 1997 bis 2001 Generalmusikdirektor der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Seitdem ist er als freischaffender Dirigent tätig.

Theodor Guschlbauer hat mit den bedeutendsten Orchestern Europas - Wiener Philharmoniker, Deutsches Symphonieorchester Berlin, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Münchner Philharmoniker, Gewandhausorchester Leipzig, London Symphony Orchestra, London Philharmonic, Orchestre de Paris, Orchestre de la Suisse Romande, Tonhalle Zürich, Orchester der Mailänder Scala, Santa Cecilia Rom, Israel Philharmonic, RAI Turin - und Japans sowie Südamerikas gearbeitet.
Sein Repertoire umfasst annähernd 100 Operntitel sowie eine große Anzahl symphonischer Werke. 

Zu den namhaften Festspielen, bei denen Theodor Guschlbauer häufig zu Gast ist, zählen Salzburg, Aix-en-Provence, Orange, Verona, Luzern, Montreux, Bregenz, Oxford; er hat beim Flandern-Festival, beim Prager Frühling, beim Chopin-Festival in Warschau und beim Maggio Musicale Fiorentino teilgenommen und dirigiert an den Opernhäusern von Wien, Hamburg, München, Köln, Paris, Zürich, Genf, Brüssel und Lissabon.

Von den zahlreichen Platteneinspielungen erhielten mehrere einen Grand Prix du Disque.

Unter den vielen Ehrungen, die Theodor Guschlbauer erhielt, seien erwähnt: der Mozart-Preis der Goethe-Stiftung Basel, das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, der Prix d’Honneur der Fondation Alsace und die Aufnahme in die Französische Ehrenlegion.



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