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News

19-05-2015 Christopher Park debütiert beim DSO Berlin
05-05-2015 Katia und Marielle Labèque – spannende neue Projekte
04-05-2015 Giedrė Šlekytė gewinnt Preis in Kopenhagen
04-05-2015 Mirga Gražinytė-Tyla an der Komischen Oper Berlin
04-05-2015 Emmanuel Pahud als Solist in Prag
04-05-2015 Piano Duo Tal & Groethuysen bei der Schubertiade
23-04-2015 François Leleux und Münchener Kammerorchester in Eisenstadt
22-04-2015 Markus POSCHNER – Debüt an der Züricher Oper
08-04-2015 Gautier Capucon - Artist in Residence bei den Wiener Symphonikern
08-04-2015 Jesús López-Cobos – Neuproduktion „Don Pasquale“ an der Wiener Staatsoper
08-04-2015 Yuri Bashmet „play & conduct“ mit Camerata Salzburg
07-04-2015 Kristiina POSKA – Debüt an der Hamburgischen Staatsoper
27-03-2015 Gustav Mahler Jugendorchester gastiert im Rahmen seiner Ostertournee für ein Konzert in Ljubljana
27-03-2015 Axel Kober dirigiert Premiere „Tristan und Isolde“ in Strasbourg
02-02-2015 Dennis Russell DAVIES - Ringfinale in Linz
02-02-2015 Josep CABALLÉ-DOMENECH - "La forza del destino" in Halle
30-01-2015 Giedrė ŠLEKYTĖ dirigiert Dusapins »Perelà« am Staatstheater Mainz
30-01-2015 Christian Badea an der Staatsoper Budapest
29-01-2015 Semyon Bychkov beim NDR Sinfonieorchester Hamburg
28-01-2015 Andrés Orozco-Estrada und Gautier Capuçon mit den Wiener Philharmonikern in Salzburg
22-01-2015 Markus Poschner – neuer Chefdirigent des Orchestra della Svizzera italiana
22-01-2015 Julian Rachlin mit Gewandhausorchester Leipzig gastiert für zwei Konzerte in Italien
14-01-2015 Premiere an der Volksoper Wien - Kristiina POSKA dirigiert »Viva la mamma«
09-01-2015 Dennis Russell DAVIES – Konzerte in Reggio Emilia und Frankfurt
07-01-2015 Mariss Jansons dirigiert Neujahrskonzert 2016
19-12-2014 Sir András Schiff & seine Cappella Andrea Barca in Salzburg und Wien
19-12-2014 Aziz SHOKHAKIMOV – Debüt an der Deutschen Oper am Rhein
16-12-2014 Gautier Capuçon: Artist in Residence 2014/2015 bei den Wiener Symphonikern
16-12-2014 Dennis Russell DAVIES in Frankreich – demnächst Commandeur
15-12-2014 Andrés OROZCO-ESTRADA in Wien und Wiesbaden
05-12-2014 Serge BAUDO – Konzert in Toulon
05-12-2014 Jesús LOPEZ-COBOS wieder an der Wiener Staatsoper
05-12-2014 Axel Kober mit „Tannhäuser“ an der Deutschen Oper Berlin
05-12-2014 Johannes KALITZKE mit »American Lulu« am Theater an der Wien
04-12-2014 Virtuos und makellos: Xavier DE MAISTRE
04-12-2014 Dennis Russell Davies erneut im Concertgebouw Amsterdam zu Gast
04-12-2014 Kirill Gerstein spielt Richard Strauss’ »Enoch Arden« im Wiener Konzerthaus
04-12-2014 Erstes Abokonzert für Andrés OROZCO-ESTRADA als Chefdirigent vom hr-Sinfonieorchester
27-11-2014 Dennis Russell DAVIES in Doppelfunktion in Dresden
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Foto: Stephan von der Deken

FLORIAN BOESCH - erfolgreiches Debüt als Wozzeck

Florian Boesch übernimmt erstmals die Rolle des Wozzeck.
Zuvor hatte er Teile der Partie bereits im Konzert gesungen. Nun ist er ab 20. Mai an der Oper Köln (Palladium) in Alban Bergs gleichnamiger Oper zu erleben.
Die musikalische Leitung übernimmt der Kölner GMD Markus Stenz (Gürzenich Orchester), Ingo Kerkhof inszeniert.

Premiere: 20. Mai - 19.30 Uhr | Palladium
Vorstellungen: 22. Mai | 1. | 5. | 9. | 11. | 13. | 16. | 18. | 23. & 25. Juni

www.operkoeln.de

Pressestimmen:

"Florian Boesch (Wozzeck) zeigt uns eine Verkörperung der Bestie Mensch, wie sie nicht zwingender sein kann. Seine Präsenz ist raum(er)greifend - seine Stimme markerschütternd, seine Mimik schlicht und einleuchtend; der beste Wozzeck, den wir jemals hörten/sahen!"
www.kultura-extra.de

"... und das ist auch das Verdienst des großartigen Florian Boesch in der Titelpartie. Der spielt die von Alban Berg geforderten Abstufungen zwischen sprechen und singen ungeheuer nuanciert aus, bleibt der Partie aber auch die großen Ausbrüche nicht schuldig. Mit seiner Erfahrung als Liedsänger findet er aber gerade in den leisen Momenten zu ungeheurer Intensität und zeichnet ein sehr differenziertes, vielschichtiges Rollenporträt."
www.omm.de

"Wie spielt man einen solchen Menschen? Florian Boesch weiß es ... So genial wie sein Spiel ist sein Gesang. Berg verlangt dem Bariton einiges an stimmlichem Repertoire ab - Boesch leistet das in Vollendung."
www.opernnetz.de

"Inwändig glühend ist Boesch auch musikalisch das Kraftzentrum und stattet Bergs gewaltige Partie mit der Nuanciertheit und makellosen Diktion des Lied-Sängers aus. Nie poltert sein flexibler, edler Bariton, nie trumpft er auf, im Gegenteil nimmt er ganze Passagen ins delirierende Piano zurück."
www.kulturkenner.de