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Exklusivmanagement für den Dirigenten Aziz SHOKHAKIMOV

Mit großer Freude dürfen wir die Übernahme des Exklusivmanagements von Aziz SHOKHAKIMOV in Österreich, Schweiz, Deutschland (in Zusammenarbeit mit Jonathan Wentworth Associates), Frankreich und den Benelux-Ländern bekanntgeben.

Schlagartig rückte Aziz SHOKHAKIMOV im Jahr 2010 ins internationale Rampenlicht, als er – erst 21 Jahre alt – den Zweiten Preis des angesehenen Internationalen Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerbs der Bamberger Symphoniker gewann.

Seitdem ist Aziz SHOKHAKIMOV Einladungen von international renommierten Klangkörpern gefolgt und machte vielbeachtete Debüts bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Filarmonica del Teatro Comunale di Bologna in Italien sowie der Sinfonia Varsovia in Polen.

Aziz SHOKHAKIMOV wurde 1988 in Taschkent (Usbekistan) geboren und als Sechsjähriger in die Uspenskij-Musikschule für musikalisch hochbegabte Kinder in seiner Heimatstadt aufgenommen. Dort lernte er zunächst Violine und Bratsche, später kam eine dirigentische Ausbildung bei Vladimir Neymer hinzu. Bereits im Alter von 13 Jahren gab er vor dem Nationalen Symphonieorchester Usbekistan mit Beethovens Fünfter Symphonie und Liszts Erstem Klavierkonzert sein Dirigentendebüt, ein Jahr später leitete er erstmals eine Vorstellung von »Carmen« in der Usbekischen Nationaloper. Weitere Engagements führten Aziz SHOKHAKIMOV zum Nationalen Jugendorchester Usbekistan sowie zum Russian National Orchestra, wo er 2005 in das von Vladimir Spivakov geleitete Dirigenten-Nachwuchsförderprogramm aufgenommen und 2010 für ein Sinfoniekonzert eingeladen wurde.

Nachdem er bereits im Jahre 2001 zum Assistenzdirigenten ernannt worden war, erfolgte im Jahre 2006 Aziz SHOKHAKIMOVs Ernennung zum Chefdirigenten des Nationalen Symphonieorchesters Usbekistan, eine Position, die er bis heute innehat.

In der Spielzeit 2012/13 steht für Aziz SHOKHAKIMOV u.a. das Debüt beim Oregon Symphony Orchestra an. Darüber hinaus gibt es Wiedereinladungen nach Bologna und Moskau sowie Konzerte mit den I Musici de Montréal in Kanada und den USA, dem Pacific Symphony Orchestra, den Düsseldorfer Symphonikern, der Kammerphilharmonie Bremen sowie dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi.