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Foto: Stephan von der Deken

Florian BOESCH interpretiert Schuberts "Winterreise"

"Laut dröhnend und betörend sanft ... Auf höchst eindringliche Weise durchlebte der österreichische Bariton ... alle Phasen einer Depression, menschliches Leid, Elend, seelische Verlorenheit ... Vollkommen wurde diese "Winterreise" im Konzerthaus durch den Pianisten Malcolm Martineau als kongenialer Begleiter des Sängers ... ein perfektes Gespann für einen perfekten Liederabend." (Wiener Zeitung, 4. Mai 2010)

"Florian Boesch und Malcom Martineau als kongeniale Partner.
Florian Boesch ... schuf sich ... den Ausgangspunkt einer von ihm und seinem kongenialen Partner Malcolm Martineau am Klavier klug dargelegten, spannenden Entwicklung. Es war der Auftakt zu einer ebenso eigenständigen wie eigenwilligen, in jedem Falle aber außergewöhnlichen Lesart von Schuberts grandiosem Zyklus ..., mit welcher die beiden am Samstag im Wiener Konzerthaus Jubelstürme ernteten ... Selten noch hat etwa der "Lindenbaum" so unverhohlen von der "Ruh" des Selbstmordes erzählt, hat überhaupt das singende Ich zuweilen wie ein Vorbote der geschundenen Kreatur Wozzeck gewirkt ..." (Die Presse, 3. Mai 2010)

nächster Liederabend von Florian Boesch im Wiener Konzerthaus:
29. Mai 2011
Klavier: Malcolm Martineau
Programm: F. Schubert, R. Schumann, A. von Zemlinsky, E. Krenek

www.konzerthaus.at