(c) Ville Paul Paasimaa

Anu Komsi

Sopran

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Biografie

Anu Komsi wird regelmäßig für ihre vielseitige Musikalität und ihre dynamische Koloraturstimme gelobt.
Auf der Opern- ebenso wie auf der Konzertbühne zu Hause, gastiert Anu Komsi regelmäßig in führenden Opernhäusern und Konzertsälen in Europa und den USA.
Nach ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2011 mit Morton Feldmans Neither wurde Anu Komsi von der Presse als „herausragende Anti-Opernheldin“ gelobt.
Unter Anu Komsis Opernengagements der jüngeren Zeit finden sich Lady Sarashina von Péter Eötvös, Schneewittchen von Heinz Holliger und Into the Little Hill von George Benjamin. Sie sang Eva in der preisgekrönten Produktion von Karlheinz Stockhausens Donnerstag aus Licht am Theater Basel, Cathérine in Meyerbers L’étoile du nord in Helsinki und, 2019, ihre erste Salome in einer konzertanten Aufführung unter der Leitung von Leif Segerstam.

Im Konzertbereich singt sie mit großem Erfolg u.a. Sibelius‘ Luonnotar, (Aufnahme mit Lahti SO für BIS), Kaija Saariahos Leino Songs (Aufnahme für Ondine), Tiensuus Voice Verser (für Komsi geschrieben; UA mit hr Frankfurt), Esa-Pekka Salonens Wing on Wing (für zwei Soprane – Anu Komsi und ihre Schwester Piia Komsi; Aufnahme der Deutschen Grammophon), Magnus Lindbergers Accused (2019 u.a. mit dem DSO Berlin, dem Orchestre de Paris und dem Royal Stockholm Philharmonic), Szymanowskis Songs for a Fairy Tale Princess, B.A. Zimmermanns Soldaten-Symphonie, Lutosławskis Chantefleurs et Chantefables, Poulencs Gloria, Strauss‘ Vier letzte Lieder und Mahlers Symphonien No. 2, 8 und 4, wobei sie die letztere gemeinsam mit Sir Roger Norrington und dem RSO Stuttgart aufgenommen hat.

Anu Komsi ist als Solistin mit vielen weltweit führenden Orchestern aufgetreten, wie mit den New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony Orchestra, BBC Symphony London, Mahler…

Anu Komsi wird regelmäßig für ihre vielseitige Musikalität und ihre dynamische Koloraturstimme gelobt.
Auf der Opern- ebenso wie auf der Konzertbühne zu Hause, gastiert Anu Komsi regelmäßig in führenden Opernhäusern und Konzertsälen in Europa und den USA.
Nach ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen 2011 mit Morton Feldmans Neither wurde Anu Komsi von der Presse als „herausragende Anti-Opernheldin“ gelobt.
Unter Anu Komsis Opernengagements der jüngeren Zeit finden sich Lady Sarashina von Péter Eötvös, Schneewittchen von Heinz Holliger und Into the Little Hill von George Benjamin. Sie sang Eva in der preisgekrönten Produktion von Karlheinz Stockhausens Donnerstag aus Licht am Theater Basel, Cathérine in Meyerbers L’étoile du nord in Helsinki und, 2019, ihre erste Salome in einer konzertanten Aufführung unter der Leitung von Leif Segerstam.

Im Konzertbereich singt sie mit großem Erfolg u.a. Sibelius‘ Luonnotar, (Aufnahme mit Lahti SO für BIS), Kaija Saariahos Leino Songs (Aufnahme für Ondine), Tiensuus Voice Verser (für Komsi geschrieben; UA mit hr Frankfurt), Esa-Pekka Salonens Wing on Wing (für zwei Soprane – Anu Komsi und ihre Schwester Piia Komsi; Aufnahme der Deutschen Grammophon), Magnus Lindbergers Accused (2019 u.a. mit dem DSO Berlin, dem Orchestre de Paris und dem Royal Stockholm Philharmonic), Szymanowskis Songs for a Fairy Tale Princess, B.A. Zimmermanns Soldaten-Symphonie, Lutosławskis Chantefleurs et Chantefables, Poulencs Gloria, Strauss‘ Vier letzte Lieder und Mahlers Symphonien No. 2, 8 und 4, wobei sie die letztere gemeinsam mit Sir Roger Norrington und dem RSO Stuttgart aufgenommen hat.

Anu Komsi ist als Solistin mit vielen weltweit führenden Orchestern aufgetreten, wie mit den New York Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony Orchestra, BBC Symphony London, Mahler Chamber Orchestra, The Chamber Orchestra of Europe, CBSO Birmingham, den Berliner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Oslo Philharmonic, Rotterdam Philharmonic, RSO Wien, SWR Stuttgart, Ensemble Modern, Ensemble Intercontemporain, Ostbottnischen Kammerorchester, NDR Elbphilharmonie Orchester mit Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Esa-Pekka Salonen, Alan Gilbert, Franz Welser-Möst, Heinz Holliger, Sakari Oramo, Jesus Lopez Cobos, Jukka-Pekka Saraste, Dima Slobodeniouk oder Santtu-Matias Rouvali.

Ebenso ist sie aber auch eine vielseitige Liedsängerin und Kammermusik-Partnerin, - ein aktuelles „Lieblingsprojekt“ sind die Kafka-Fragmente von György Kurtág, ein weiterer Komponist, der Anu Komsi sehr schätzt.

Anu Komsi leitete viele Jahre lang das Opernfestival in ihrer Heimatstadt Kokkola. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit fand im Sommer 2017 mit der Aufführung von Giacomo Meyerbeers L’étoile du nord (mit Anu Komsi in der Hauptrolle der Cathérine) ihren krönenden Abschluss.

Zukünftige Konzertverpflichtungen führen sie u.a. zum BBC Symphony Orchestra, zum Helsinki Festival, dem Finnish RSO und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, im Opernbereich ist sie u.a. an der Finnish National Opera zu hören.

(c) Ville Paul Paasimaa

Sängerisch war’s eine Wonne: Die Rolle der Catherine scheint wie für Anu Komsi komponiert; je weiter die Oper voranschreitet, desto schillernder schimmern ihre Koloraturen …

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