(c) Uwe Arens

Daniel Müller-Schott

Violoncello

Vertretung AT | RU | CEE

Download Bio | Fotos

Christopher Dingstad, MA
Senior Artist Manager
+43 660 300 2908
dingstad@rbartists.at

Matthias Gruber, BA
Assistant Artist Manager
+43 660 300 2902
gruber@rbartists.at

Biografie

Daniel Müller-Schott zählt zu den weltweit gefragtesten Cellisten und ist auf allen großen internationalen Konzertbühnen zu hören. Seit vielen Jahren begeistert er sein Publikum als Botschafter der klassischen Musik im 21. Jahrhundert. Die New York Times würdigt seine „intensive Expressivität“ und beschreibt ihn als „einen furchtlosen Spieler mit überragender Technik“.

Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; u.a. in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia, San Francisco und Los Angeles; in Europa bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, beim Bayerischen Staatsorchester, bei den Münchner Philharmonikern, den Rundfunkorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Kopenhagen und Paris, Tonhalle-Orchester Zürich, beim London Symphony und Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Nederlands Philharmonisch Orkest, Spanish National Orchestra, sowie in Australien mit dem Sydney und Melbourne Symphony Orchestra, in Asien mit Tokios NHK Symphony Orchestra, Taiwans National Symphony Orchestra (NSO) und Seoul Philharmonic Orchestra.

Am Pult stehen herausragende Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Thomas Dausgaard, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Gimeno, Bernard Haitink, Neeme Järvi, Karina Canellakis, Dmitrij…

Daniel Müller-Schott zählt zu den weltweit gefragtesten Cellisten und ist auf allen großen internationalen Konzertbühnen zu hören. Seit vielen Jahren begeistert er sein Publikum als Botschafter der klassischen Musik im 21. Jahrhundert. Die New York Times würdigt seine „intensive Expressivität“ und beschreibt ihn als „einen furchtlosen Spieler mit überragender Technik“.

Daniel Müller-Schott gastiert bei international bedeutenden Orchestern; u.a. in den USA mit den Orchestern in New York, Boston, Cleveland, Chicago, Philadelphia, San Francisco und Los Angeles; in Europa bei den Berliner Philharmonikern, beim Gewandhausorchester Leipzig, beim Bayerischen Staatsorchester, bei den Münchner Philharmonikern, den Rundfunkorchestern von Berlin, München, Frankfurt, Stuttgart, Leipzig, Hamburg, Kopenhagen und Paris, Tonhalle-Orchester Zürich, beim London Symphony und Philharmonic Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Nederlands Philharmonisch Orkest, Spanish National Orchestra, sowie in Australien mit dem Sydney und Melbourne Symphony Orchestra, in Asien mit Tokios NHK Symphony Orchestra, Taiwans National Symphony Orchestra (NSO) und Seoul Philharmonic Orchestra.

Am Pult stehen herausragende Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Thomas Dausgaard, Christoph Eschenbach, Iván Fischer, Alan Gilbert, Gustavo Gimeno, Bernard Haitink, Neeme Järvi, Karina Canellakis, Dmitrij Kitajenko, Susanna Mälkki, Andris Nelsons, Gianandrea Noseda, Andrés Orozco-Estrada, Kirill Petrenko, Michael Sanderling und Krzysztof Urbański. Eine langjährige Zusammenarbeit verband ihn mit Yakov Kreizberg, Kurt Masur, Lorin Maazel und Sir André Previn.

Neben der Aufführung der großen Cellokonzerte hat Daniel Müller-Schott eine große Leidenschaft für die Entdeckung unbekannter Werke und die Erweiterung des Cello-Repertoires, etwa durch eigene Bearbeitungen sowie die Zusammenarbeit mit den Komponisten unserer Zeit.

Sir André Previn und Peter Ruzicka haben dem Cellisten Cellokonzerte gewidmet, die unter der Leitung der Komponisten mit dem Gewandhausorchester Leipzig und der Kammerphilharmonie Bremen uraufgeführt wurden. Im Frühjahr diesen Jahres spielte Daniel Müller-Schott mit Anne-Sophie Mutter und Lambert Orkis in der New Yorker Carnegie Hall die Uraufführung von Sebastian Curriers Ghost Trio. Sowohl der in den USA geborene Sebastian Currier als auch Olli Mustonen haben für Daniel Müller-Schott eine Cellosonate komponiert.

Höhepunkte der Saison 2019/ 20 sind Konzerte in Europa mit Netherlands Radio Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko, mit der Tschechischen Philharmonie und Jacub Hrůša. Konzerte mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra und Simone Young, dem Danish Radio Symphony Orchestra und Fabio Luisi und in den USA mit dem Seattle Symphony Orchestra und Marc Albrecht stehen im Kalender. In Asien wird Daniel Müller-Schott mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und Alejo Perez konzertieren, mit dem NCPA Orchestra China und Manfred Honeck sowie mit dem New Japan Philharmonic und Cristian Macelaru. Daniel Müller-Schott feiert das Beethovenjahr gemeinsam mit „Anne-Sophie Mutter and Friends“ mit einer ausgedehnten Orchester- und Kammermusiktournee in Europa, Asien und in den USA. Neben den Werken von Beethoven wird ein neues Streichquartett von Jörg Widmann in San Francisco uraufgeführt. Bei den Festivals Schubertiade, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, MDR Musiksommer und Schleswig-Holstein Musikfestival wird der Cellist als Solist wie in der Kammermusik zu hören sein. Erstmalig wird Daniel Müller-Schott beim Rostropowitsch Festival in Moskau auftreten mit dem Orchestra della Svizzera Italiana und Michel Tabachnik.

Internationale Musikfestivals laden Daniel Müller-Schott regelmäßig ein, u.a. die Londoner Proms, die Schubertiade, Schleswig-Holstein, Rheingau, Schwetzingen, der Heidelberger Frühling und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, wo der Cellist 2019 erstmalig die Künstlerische Leitung des Festspielfrühlings auf Rügen übernommen hatte; in den USA Festivals in Tanglewood, Ravinia, Bravo!Vail und Hollywood Bowl in Los Angeles. Bei seinen Kammermusikkonzerten arbeitet Daniel Müller-Schott u.a. zusammen mit Nicholas Angelich, Kit Armstrong, Renaud Capuçon, Xavier de Maistre, Julia Fischer, Igor Levit, Sabine Mey-er, Nils Mönkemeyer, Anne-Sophie Mutter, Francesco Piemontesi, Lauma und Baiba Skride und Simon Trpčeski.

Für das Projekt „Rhapsody in School" engagiert sich Daniel Müller-Schott seit vielen Jahren. Regelmäßig lehrt er in Meisterkursen und engagiert sich für junge Musiker in Europa, den USA, Asien und Australien.

Die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Johann Sebastian Bachs steht für Daniel Müller-Schott immer wieder im Zentrum seiner Arbeit. Für seine erste CD-Einspielung in Bachs Jubiläumsjahr 2000 wählte er die Sechs Suiten für Cello Solo.

Daniel Müller-Schott hat in seiner über fünfundzwanzigjährigen Karriere eine umfangreiche Diskographie vorgelegt bei den Labels ORFEO, Deutsche Grammophon, Hyperion, Pentatone und EMI Classics. Sie umfasst u.a. Kompositionen von Bach, Beethoven, Brahms, Mozart, Haydn, Schumann, Mendelssohn, Prokofieff, Schubert, Khachaturian, Schostakowitsch, Elgar, Walton, Britten, Dvořák und Tschaikowsky.

Von Publikum und Presse wurden seine Einspielungen enthusiastisch aufgenommen und mit diversen Auszeichnungen bedacht, wie dem „Diapason d’Or", „Gramophone Editor’s Choice", „Strad Selection "sowie „CD of the month“ beim BBC Music Magazine. Für seine Aufnahmen der Cellokonzerte von Elgar und Walton mit Oslo Philharmonic und Sir André Previn, sowie für seine CD mit Schostakowitsch’ Cello-Konzerten, aufgenommen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Yakov Kreizberg, erhielt er den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. In Frankreich wurden die Solo Suites von Benjamin Britten mit dem „Diapason d’Or" und „Dvořák The Cello Works" mit dem „Choc de Classica“ ausgezeichnet. Für „Duo Sessions" erhielten Daniel Müller-Schott und Julia Fischer den „International Classical Music Award" (ICMA) 2017. Auf seiner aktuellen CD hat Daniel Müller-Schott Werke von Richard Strauss eingespielt mit Herbert Schuch, Klavier und dem Melbourne Symphony Orchestra und Sir Andrew Davis. Daniel Müller-Schott hat die letzten musikalischen Gedanken von Ludwig van Beethoven gemeinsam mit Daniel Hope and Friends aufgenommen, allesamt Welturaufführungen. Die Werke werden in einer umfangreichen Beethoven-Jubiläums-Box im November 2019 bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht. Ebenfalls für November 2019 ist eine weitere CD-Neuerscheinung geplant bei ORFEO: Pure CELLO -Solowerke des 20./21. Jahrhunderts - Prokofjew, Crumb, Hindemith, Henze, Casals, Müller-Schott und Kodály.

Bei nationalen und internationalen Rundfunkanstalten sowie auf TV Sendern ARD, ZDF, ARTE, DAS! auf dem Roten Sofa und 3Sat ist Daniel Müller-Schott regelmäßig als Solist in Konzertmitschnitten und als Interviewgast zu erleben.

Daniel Müller-Schott, studierte bei Walter Nothas, Heinrich Schiff und Steven Isserlis. Er wurde persönlich von Anne-Sophie Mutter gefördert und erhielt u.a. den „Aida Stucki Preis" sowie ein Jahr privaten Unterricht bei Mstislaw Rostropowitsch. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren gewann Daniel Müller-Schott den Ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb für junge Musiker 1992 in Moskau.

Zur historischen Feier am Tag der Deutschen Einheit 2018 und in Memoriam an seinen verstorbenen Lehrer Mstislaw Rostropowitsch spielte Daniel Müller-Schott vor etwa 500.000 Zuhörern am Brandenburger Tor in Berlin Musik von Johann Sebastian Bach.

Neben der Musik hat Daniel Müller-Schott für die Bildende Kunst, insbesondere für die französische Malerei des 19. Jahrhunderts, eine große Affinität entwickelt. Auf seinen Reisen plant er Museumsbesuche, um die großen Meister im Original zu sehen. Immer wieder nimmt der Cellist selbst an Kunstprojekten teil, wie z.B. beim „Street Art“ Projekt in München, Berlin (ARTE), Melbourne 2016 und als Künstlerischer Leiter des Festspielfrühlings Rügen 2019.

Daniel Müller-Schott spielt das „Ex Shapiro" Matteo Goffriller Cello, gefertigt in Venedig 1727.

(c) Uwe Arens

Daniel Müller-Schott – ein furchtloser Spieler mit überragender Technik

01.03.2020

Grammophone zeichnet das neue Album von Daniel Müller-Schott als „Editor's Choice“ aus
Mehr erfahren

04.10.2019

Daniel Müller-Schott 3 Mal bei der Schubertiade
Mehr erfahren

20.02.2019

Axel Kober und Daniel Müller-Schott in Ljubljana
Mehr erfahren

Repertoire

Konzertrepertoire (Auswahl)
   
Bach, C.Ph.E. Konzert A-Dur
Barber Konzert, op.22
Beethoven Tripelkonzert in C-Dur, op.56
  Romanze für Violine und Orchester (arr. für Violoncello) Nr. 1 in G-Dur, op.40 und Nr. 2 in F-Dur, op.50 (in Kombination mit einem Haydn Konzert)
 Bloch Schelomo ─ Hebräische Rhapsodie
  Suite "From Jewish Life" ─ Jewish Song, Supplication und Prayer (arr. von Christopher Palmer)
Boccerini Konzert Nr. 6 in D-Dur, G479
  Konzert Nr. 9 in B-Dur, G482
Brahms Konzert für Violine und Violoncello in a-Moll, op.102 (Breitkopf)
Britten Symphonie für Cello und Orchester, op.68
Bruch Kol Nidrei, op.47
Dutilleux Konzert "Tout un monde lointain"
Dvořák Konzert in h-Moll, op.104 (Schott&Söhne)
  Rondo, op.94
  "Waldesruhe", op.68
Elgar Konzert in e-Moll, op.85
Finzi Konzert, op.40 (in Vorbereitung)
Golijov "Mariel" für Violoncello und Orchester
Gulda Konzert für Violoncello und Blasorchester
Haydn Konzert in C-Dur, Hob.VIIb: 1 (Bärenreiter, eigene Kadenz)
  Konzert in D-Dur, Hob.VIIb: 2 (Bärenreiter, eigene Kadenz)
Hindemith Konzert in Es-Dur, op.3
Holzbauer Konzert in A-Dur
Khachaturian Konzert in e-Moll
Kabalewsky Konzert Nr. 2, op.77
Korngold Konzert in C-Dur, op.37
Lalo Konzert in d-Moll
Ligeti Cello-Konzert
Lutosławski Konzert für Violoncello und Orchester
Miaskowsky Konzert Nr. 1 in c-Moll, op.66
Penderecki Concerto grosso für drei Violoncelli und Orchester
Previn Cellokonzert (Daniel Müller-Schott gewidmet, UA 2011)
Prokofieff Sinfonia Concertante in e-Moll, op.125 (Sikorski/Boosey&Hawkes)
  Concertino in g-Moll, op.132
Raff Konzert Nr. 1 in d-Moll, op193
  Konzert Nr. 2 in G-Dur, op. posth.
Ruzicka "...ÜBER DIE GRENZE"-Konzert (Daniel Müller-Schott gewidmet, UA 2010)
Saint-Saens Konzert Nr. 1 in a-Moll, op.33
Schostakowitsch Konzert Nr. 1 in Es-Dur, op.107
  Konzert Nr. 2, op.126 (Sikorski)
Schubert "Arpeggione" Sonate (Fassung für Violoncello und Streichorchester von Heinrich Klug, Breitkopf&Härtel)
Schumann Konzert in a-Moll, op.129 (auch in Fassung für Steichorchester von Berhard Jestl)
Strauss Don Quixote, op.35
  Romanze
Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema, op.33 (Fassung von Fitzenhagen, auch in der Fassung für Streichorchester von Berhnard Jestl)
  Pezzo capriccioso, op. 62
  Nocturne für Cello und Kammerorchester (oder Cello & Klavier), op.19 Nr. 4
Vivaldi Ausgewählte Konzerte
Volkmann Konzert in a-Moll, op.33
Walton Konzert für Violoncello und Orchester. op.68
   
Solo-Repertoire (Auswahl)
   
Bach 6 Solosuiten, BWV 1007-1012
Bloch Suite Nr. 1
Britten 3 Suiten für Violoncello Solo
Crumb Solosonate
Hindemith Solosonate, op.25 Nr. 3
Penderecki Per Salva
  Divertimento
Prokofieff Sonate in cis-Moll, op.134 (vervollständigte Fassung von Vladimir Blok)
Zimmermann Sonate für Violoncello
   
Repertoire mit Klavier (Auswahl)
   
Bach Gambensonate No. 1 in G-Dur
Beethoven Sonate in F-Dur, op.5 Nr. 1
  Sonate in g-Moll, op.5 Nr. 2
  Sonate in A-Dur, op.69 Nr. 3
  Sonate in C-Dur, op.102 Nr. 4
  Sonate in D-Dur, op.102 Nr. 5
  Variationen: „Bei Männern, welche Liebe fühlen“
  Variationen: „Ein Mädchen oder Weibchen“
  Variationen: „Judas Maccabäus“
Brahms Sonate Nr. 1 in e-Moll, op.38
  Sonate Nr. 2 in F-Dur, op.99
  Sonate in D-Dur (Cellofassung)
  Sonatensatz, op. posth.
Britten Cellosonate, op.65
Boccherini Sonate Nr. 6 in A-Dur
Chopin Sonate in g-Moll, op.65
  Polonaise brillante
Debussy Sonate in d-Moll für Violoncello und Klavier
De Falla Suite Populaire Espagnole
Franck Sonate in A-Dur
Glazunow Chant du ménestrels
Martinů Sonate Nr. 1
  Variationen über ein slowakisches Thema
  Rossini Variationen
Mendelssohn-Bartholdy    Sonate Nr. 2 in D-Dur, op.58
Mustonen Sonate für Violoncello und Klavier
Poulenc Sonate für Violoncello und Klavier
Previn Sonate
Prokofieff Sonate in C-Dur, op.119
Rachmaninow Sonate, op.19
Schostakowitsch Sonate in d-Moll, op.40
Schubert "Arpeggione"-Sonate fpr Violoncello und Klavier in a-Moll, D821
  Caprice für Violine Solo Nr. 3 in e-Moll
Schumann Adagio und Allegro für Violoncello und Klavier in As-Dur, op.70
  Fantasiestücke, op.73
  5 Stücke im Volkston, op.102
  Sonate in a-Moll (Orig. für Violine)
  Romanze, op.94 (Orig. für Oboe)
Strauss Sonate in F-Dur, op.6