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Francesco Piemontesi

Klavier

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Biografie

Francesco Piemontesi tritt weltweit mit großen Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, der Tschechischen Philharmonie, dem Budapest Festival Orchester, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Schwedischen Radio Symphonie Orchester, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Montréal Symphony Orchestra, dem Orchestre National de France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestra Nazionale della RAI di Torino, dem Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Chamber Orchestra of Europe und der Kammerphilharmonie Bremen auf.

Er arbeitete bisher mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Thomas Dausgaard, Charles Dutoit, Sir Mark Elder, Ivan Fischer, Mirga Gražinytė-Tyla, Manfred Honeck, Marek Janowski, Neeme Järvi, Emmanuel Krivine, Ton Koopman, Zubin Mehta, Sir Roger Norrington, Gianandrea Noseda, Sakari Oramo, Sir Antonio Pappano und Yuri Temirkanov.

Piemontesi ist auch begeisterter Kammermusiker und konzertiert mit einer Vielzahl von Partnern wie Leif Ove Andsnes, Yuri Bashmet, Renaud und Gautier Capuçon, Stephen Kovacevich, Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff, Jörg…

Francesco Piemontesi tritt weltweit mit großen Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem London Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra, dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, der Tschechischen Philharmonie, dem Budapest Festival Orchester, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Schwedischen Radio Symphonie Orchester, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Philharmonia Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Montréal Symphony Orchestra, dem Orchestre National de France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestra Nazionale della RAI di Torino, dem Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Chamber Orchestra of Europe und der Kammerphilharmonie Bremen auf.

Er arbeitete bisher mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Thomas Dausgaard, Charles Dutoit, Sir Mark Elder, Ivan Fischer, Mirga Gražinytė-Tyla, Manfred Honeck, Marek Janowski, Neeme Järvi, Emmanuel Krivine, Ton Koopman, Zubin Mehta, Sir Roger Norrington, Gianandrea Noseda, Sakari Oramo, Sir Antonio Pappano und Yuri Temirkanov.

Piemontesi ist auch begeisterter Kammermusiker und konzertiert mit einer Vielzahl von Partnern wie Leif Ove Andsnes, Yuri Bashmet, Renaud und Gautier Capuçon, Stephen Kovacevich, Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff, Jörg Widmann, Tabea Zimmermann und dem Emerson Quartett.

Als Solist trat er in vielen renommierten Konzertsälen auf, darunter in der Londoner Wigmore Hall, im Amsterdamer Concertgebouw, der Berliner Philharmonie, der Züricher Tonhalle, dem Wiener Konzerthaus und dem Musikverein, der Carnegie Hall und der Avery Fisher Hall in New York sowie der Suntory Hall in Tokyo. Im Januar 2016 startete Piemontesi seinen kompletten Mozart-Zyklus in der Wigmore Hall und führte die Sonaten in einer Reihe von Rezitalen über drei Spielzeiten auf.

Im August 2018 begann Piemontesi einen großen Schubert-Zyklus mit Konzerten über 4 Saisonen bei der Schubertiade Schwarzenberg sowie der Wigmore Hall. Zusätzlich veröffentlichte Pentatone Schuberts Letzte Klaviersonaten, darunter Schuberts Klaviersonate Nr. 19 c-Moll, D. 958 und Schuberts Klaviersonate Nr. 20 in A-Dur, D. 959.

In der Saison 2018/19 veröffentlichte Piemontesi Liszts Deuxiéme Année: Italie aus Années de Pelerinage und St. Francois d'Assise: La prédiction aux oiseaux, sowie Liszts Premiére année: Suisse von Années de pélerinage und St. Francois de Paule marchant sur les flots, kombiniert mit einem Dokumentarfilm des französischen Filmemachers Bruno Monsaingeon, einer Doppel-CD und DVD für Orfeo.

Zu den früheren Aufnahmen zählen Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 & 26 mit dem Schottischen Kammerorchester unter Andrew Manze für Linn. Für Naive hat er Debussy Préludes, Mozart Solo-Klavierwerke sowie Schumann und Dvorak Klavierkonzerte mit dem BBC Symphony Orchestra und Jiri Bélohlévek aufgenommen.

Piemontesi trat bei Festivals in Salzburg, Luzern, Edinburgh, Verbier und Aix-en-Provence, La Roque d'Anthéron, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und bei den Festivals in New York Mostly Mozart auf.

Francesco Piemontesi studierte bei Arie Vardi, bevor er bei Alfred Brendel, Murray Perahia, Cécile Ousset und Alexis Weissenberg arbeitete. Er erlangte internationale Bekanntheit mit Preisen bei mehreren großen Wettbewerben, darunter 2007 bei der Queen Elisabeth Competition; zwischen 2009 und 2011 war er BBC New Generation Artist.

Seit 2012 ist Piemontesi künstlerischer Leiter der Settimane Musicali di Ascona.

(c) Marco Borggreve

Der späten Schubertschen A-Dur-Sonate D 959 widmet sich Francesco Piemontesi mit Hingabe und Ausdauer, und er gehört zu den wenigen, die gleich den richtigen Schubert-Ton treffen (Pentatone). Beeindruckend allerdings ist die Annäherung an Schuberts letzte todessehnsüchtige B-Dur-Sonate, die man selten so uneitel und so umfassend nachgefühlt und nachgedacht hört.

29.05.2020

Francesco Piemontesi und Antoine Tamestit in Rundfunkübertragungen mit der Dresdner Philharmonie
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11.05.2020

Sechs Künstler von Raab & Böhm bei „Music Never Sleeps“
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17.09.2019

Francesco Piemontesi veröffentlicht erstes Album bei Pentatone
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Repertoire

Konzertrepertoire (Auswahl)
   
Bartók Klavierkonzert Nr. 3
Beethoven Klavierkonzert Nr. 1, 2, 4 & 5
Brahms Klavierkonzert Nr. 1 & 2
Unsuk Chin Klavierkonzert
Chopin Klavierkonzert Nr. 2
Dvořák Klavierkonzert
Kodály Klavierkonzert
Liszt Klavierkonzert Nr. 2
Messiaen Oiseaux exotique
Mozart Klavierkonzert KV482, 495, 503, 537, 595
  Rondo in a-Moll, KV511
Ravel Klavierkonzert in G-Dur
Stenhammar Klavierkonzert Nr. 2
Schumann Klavierkonzert
Strauss Burleske
   
Rezital-Programme (Auswahl)
   
Solo  
Lachenmann    Schubert-Variationen
Schubert Impromptus, D.935
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Lachenmann Wiegenmusik
(oder Liszt 1. Legende "Vogelpredigt")
Liszt Sonate in b-Moll
   
Schubert Klaviersonate in a-Moll, D.845
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Schubert 11 Escossaises für Klavier, D.781
Schubert 4 Impromptus, D.935

Das Schubert-Programm ist Teil eines kompletten Schubert-Zykluses, den Francesco Piemontesi über vier Saisonen verteilt (18/19, 19/20, 20/21, 21/22) in der Wigmore Hall, London und bei der Schubertiade in Hohenems & Schwarzenberg präsentiert.

Mit Renaud Capuçon (Violine)
Mozart             Violinsonate KV305, 454
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Franck Violinsonate