GENERALMANAGEMENT
Pablo Heras-Casado gilt weltweit als einer der gefragtesten und vielseitigsten Dirigenten und beeindruckt mit seiner stilistischen Bandbreite von historisch informierter Aufführungspraxis bis hin zu zeitgenössischer Musik. Seit seinem Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2023 mit „Parsifal“ zählt er auch zu den führenden Wagner-Interpreten seiner Generation.
Im Mai und Juni 2026 dirigierte Pablo Heras-Casado zwei Zyklen von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ an der Wiener Staatsoper. Die Presse hob die Klarheit und Individualität seiner Interpretation sowie das außergewöhnliche Zusammenspiel des Wiener Staatsopernorchesters hervor.
Heras-Casado arbeitet regelmäßig mit den international führenden Orchestern, darunter Philharmonia Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Staatskapelle Berlin, Münchner Philharmoniker, NDR Elbphilharmonie Orchester, SWR Symphonieorchester, Wiener Symphoniker, Filarmonica della Scala, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra.
…Pablo Heras-Casado gilt weltweit als einer der gefragtesten und vielseitigsten Dirigenten und beeindruckt mit seiner stilistischen Bandbreite von historisch informierter Aufführungspraxis bis hin zu zeitgenössischer Musik. Seit seinem Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2023 mit „Parsifal“ zählt er auch zu den führenden Wagner-Interpreten seiner Generation.
Im Mai und Juni 2026 dirigierte Pablo Heras-Casado zwei Zyklen von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ an der Wiener Staatsoper. Die Presse hob die Klarheit und Individualität seiner Interpretation sowie das außergewöhnliche Zusammenspiel des Wiener Staatsopernorchesters hervor.
Heras-Casado arbeitet regelmäßig mit den international führenden Orchestern, darunter Philharmonia Orchestra, Orchestre Philharmonique de Radio France, Staatskapelle Berlin, Münchner Philharmoniker, NDR Elbphilharmonie Orchester, SWR Symphonieorchester, Wiener Symphoniker, Filarmonica della Scala, Cleveland Orchestra und NHK Symphony Orchestra.
Weitere Engagements umfassen u.a. Berliner und Wiener Philharmoniker, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Royal Concertgebouw Orchestra, Staatskapelle Dresden, Orchestre de Paris, London Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra und Los Angeles Philharmonic.
In der Saison 2026/27 folgt Heras-Casado Einladungen zum Orchestre de la Suisse Romande, Freiburger Barockorchester, Orchestre Philharmonique de Radio France, Oslo Philharmonic, Deutsche Symphonieorchester Berlin, Bamberger Symphoniker, Münchner Philharmoniker, NDR Elbphilharmonie Orchester, Monteverdi Choir and Orchestra und Philharmonia Orchestra.
Pablo Heras-Casado hat sich insbesondere durch sein umjubeltes Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2023 und seiner Rückkehr in den folgenden Jahren als einer der führenden Wagner-Dirigenten seiner Zeit etabliert. Nach einem weiteren „Parsifal“ in 2026 ist für 2028 eine Neuproduktion von „Der Ring des Nibelungen“ geplant. Heras-Casado ist regelmäßiger Gast an der Wiener Staatsoper, wo er die Monteverdi-Trilogie („L’Orfeo“, „L’incoronazione di Poppea“, „Il ritorno di Ulisse in patria“), Mozarts „La clemenza di Tito“ und Ligetis „Le Grand Macabre“ dirigierte.
Heras-Casado kehrt 2026/27 für Wagners kompletten Zyklus „Der Ring des Nibelungen“, den er 2025 mit „Das Rheingold“ eröffnete, an die Opéra National de Paris zurück. Er dirigierte außerdem Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ am Teatro Real in Madrid, wo er bis Juli 2025 Erster Gastdirigent war.
Heras-Casados umfangreiche Diskografie mit Harmonia Mundi umfasst die Reihe „Die Neue Romantik“ mit Werken von Mendelssohn und Schubert, die er mit dem Freiburger Barockorchester aufführte, sowie zuletzt Bruckners 4. Sinfonie mit Anima Eterna Brugge. Weitere Veröffentlichungen beinhalten eine Reihe zum 250. Geburtstag Beethovens, Werke von Manuel de Falla und Debussy, alle Sinfonien von Schumann und Bartók sowie Strawinskys „Le Sacre du printemps“. 2024 erschien die Aufnahme der erfolgreichen Bayreuther „Parsifal“-Produktion als CD und Video bei Deutsche Grammophon. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zwei Preise der deutschen Schallplattenkritik, zwei Diapason d’Or und ein Latin Grammy. Er wurde 2025 von den Oper! Awards als bester Dirigent und 2024 von Opernwelt als Dirigent des Jahres geehrt. Im selben Jahr erhielt er den Premio Nacional de Música 2025 des spanischen Kulturministeriums sowie die Premios Ópera XXI: Premio a la Dirección Musical. Er ist Ehrenbotschafter und Träger der Goldenen Verdienstmedaille der Stadt Granada sowie Ehrenbürger der Provinz Granada. 2018 wurde ihm von der Französischen Republik der Titel Chevalier de l’ordre des Arts et des Lettres verliehen.
Neben seiner umfangreichen Konzert- und Operntätigkeit engagiert sich Heras-Casado stark für die Förderung junger Musiker. Er leitet regelmäßig Jugendensembles und Musikprojekte weltweit, darunter die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, das Juilliard School Orchestra und das Joven Orquesta Nacional de España. Im November 2025 dirigierte er Meisterkurse an der La Maestra Academy.