(c) Julia Wessely

Yuja Wang

Klavier

GENERALMANAGEMENT

Mag. Nora Pötter-Grabko
Managing Director
+43 650 700 7477
poetter@rbartists.at

Philipp Stein
Managing Director
+43 650 603 6447
stein@rbartists.at 

Biografie

Die Pianistin Yuja Wang wird für ihre charismatische Ausstrahlung, emotionale Ehrlichkeit und mitreißende Bühnenpräsenz gefeiert. Sie hat mit den bedeutendsten Dirigenten, Musikern und Ensembles der Welt zusammengearbeitet und ist nicht nur für ihre Virtuosität bekannt, sondern auch für ihre spontanen und lebendigen Interpretationen. Der New York Times sagte sie einst: „Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Programm ein Eigenleben haben und Ausdruck dessen sein sollte, wie ich mich in diesem Moment fühle."

Yuja wurde in eine musikalische Familie hineingeboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Ihre weitere Ausbildung erhielt sie in Kanada sowie am Curtis Institute of Music bei Gary Graffman. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 2007, als sie für Martha Argerich als Solistin beim Boston Symphony Orchestra einsprang. Zwei Jahre später unterschrieb sie einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon und hat sich seitdem mit einer Reihe hochgelobter Auftritte und Alben ihren Platz unter den…

Die Pianistin Yuja Wang wird für ihre charismatische Ausstrahlung, emotionale Ehrlichkeit und mitreißende Bühnenpräsenz gefeiert. Sie hat mit den bedeutendsten Dirigenten, Musikern und Ensembles der Welt zusammengearbeitet und ist nicht nur für ihre Virtuosität bekannt, sondern auch für ihre spontanen und lebendigen Interpretationen. Der New York Times sagte sie einst: „Ich bin fest davon überzeugt, dass jedes Programm ein Eigenleben haben und Ausdruck dessen sein sollte, wie ich mich in diesem Moment fühle."

Yuja wurde in eine musikalische Familie hineingeboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Ihre weitere Ausbildung erhielt sie in Kanada sowie am Curtis Institute of Music bei Gary Graffman. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr 2007, als sie für Martha Argerich als Solistin beim Boston Symphony Orchestra einsprang. Zwei Jahre später unterschrieb sie einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon und hat sich seitdem mit einer Reihe hochgelobter Auftritte und Alben ihren Platz unter den weltweit führenden Künstlern gesichert. Ihre Einspielungen wurden vielfach ausgezeichnet, darunter fünf Grammy-Nominierungen und ihr erster Grammy-Gewinn in der Kategorie „Best Classical Instrumental Solo" für ihr 2023 erschienenes Album „The American Project". Dafür erhielt sie zudem einen Opus Klassik in der Kategorie Konzerteinspielung.

Die New York Times bemerkte, Yuja „hat sich mit atemberaubenden virtuosen Darbietungen eine Karriere aufgebaut" – besonders eindrucksvoll etwa, als sie gemeinsam mit Yannick Nézet-Séguin und dem Philadelphia Orchestra sämtliche vier Klavierkonzerte von Rachmaninow – gefolgt von dessen Rhapsodie über ein Thema von Paganini – in einem einzigen Konzert aufführte. Dies war ein an der Carnegie Hall zuvor nie gewagtes Unterfangen, das sie mit „sowohl Klarheit als auch Poesie … Wucht ohne Bombast, Gefühl ohne Kitsch" meisterte – und für das sie mit Zugaben belohnt wurde.

In dieser Saison ist Yuja Artist in Residence im Wiener Musikverein und setzt ihre Residenz beim Mahler Chamber Orchestra mit einer Tournee durch Asien und Europa fort. Sie gibt Solorezitals in Amerika, Europa und Asien und kehrt zudem auf die Bühnen des Los Angeles Philharmonic, der Wiener Symphoniker, der Tschechischen Philharmonie, des London Symphony Orchestra, der Berliner Philharmoniker und der Wiener Philharmoniker zurück – unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Yannick Nézet-Séguin und Teddy Abrams.

(c) Li Xiangliang

Sie spielte mit schwindelerregender Virtuosität, meisterte selbst die komplexesten Passagen fehlerlos, mit bemerkenswerter Klarheit und blitzartiger Geschwindigkeit, und verlieh durch zarte Verzierungen und persönliche Nuancen der Musik eine wunderbare Frische und Spontaneität.