(c) Julien Mignot

Antoine Tamestit

Viola

Vertretung AT | DE | CEE

Andreas Neudauer
Senior Artist Manager
+43 660 300 2908
neudauer@rbartists.at

Mag. Sarah Niebergall 
Artist Manager
+43 660 300 2902
niebergall@rbartists.at

Biografie

Der Bratschist Antoine Tamestit ist ein international anerkannter Solist, Rezitalist und Kammermusiker, der für seine unübertroffene Technik und die viel gerühmte Schönheit seines farbenreichen Tons geschätzt wird. Sein breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart und sein großes Engagement für zeitgenössische Musik spiegelt sich in zahlreichen Uraufführungen neuer Werke wider.

In der Saison 23/24 setzt Antoine Tamestit sein Engagement auf internationalem Niveau fort, beginnend mit einer Europatournee mit der Staatskapelle Dresden über Debüts bei den Berliner Philharmonikern, den New Yorker Philharmonikern und dem Royal Concertgebouw Orchestra bis hin zu einem Gastspiel beim südkoreanischen Tongyeong International Music Festival und der Uraufführung von Joe Hisaishis Viola Saga in Asien.

In den vergangenen Spielzeiten ist Antoine Tamestit mit Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Mahler Chamber Orchestra aufgetreten, um nur einige zu nennen. Er konzertiert regelmäßig mit bedeutenden Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, Daniel Harding, Paavo…

Der Bratschist Antoine Tamestit ist ein international anerkannter Solist, Rezitalist und Kammermusiker, der für seine unübertroffene Technik und die viel gerühmte Schönheit seines farbenreichen Tons geschätzt wird. Sein breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart und sein großes Engagement für zeitgenössische Musik spiegelt sich in zahlreichen Uraufführungen neuer Werke wider.

In der Saison 23/24 setzt Antoine Tamestit sein Engagement auf internationalem Niveau fort, beginnend mit einer Europatournee mit der Staatskapelle Dresden über Debüts bei den Berliner Philharmonikern, den New Yorker Philharmonikern und dem Royal Concertgebouw Orchestra bis hin zu einem Gastspiel beim südkoreanischen Tongyeong International Music Festival und der Uraufführung von Joe Hisaishis Viola Saga in Asien.

In den vergangenen Spielzeiten ist Antoine Tamestit mit Orchestern wie dem Cleveland Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, dem Chamber Orchestra of Europe und dem Mahler Chamber Orchestra aufgetreten, um nur einige zu nennen. Er konzertiert regelmäßig mit bedeutenden Dirigenten wie Sir John Eliot Gardiner, Daniel Harding, Paavo Järvi, Klaus Mäkelä, Sir Antonio Pappano, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle, Francois-Xavier Roth, Yannick Nézet-Séguin, Christian Thielemann und Jaap van Zweden.

Zu den wichtigsten von Antoine Tamestit uraufgeführten Werken gehören Jörg Widmanns Bratschenkonzert, Thierry Escaichs La Nuit des Chants, Bruno Mantovanis Konzert für zwei Bratschen mit Tabea Zimmermann, sowie Gérard Tamestits Sakura und Olga Neuwirths Remnants of Songs und Weariness Heals Wounds. In der Saison 23/24 wird er zwei neue, für ihn geschriebene Werke uraufführen: Nikodijevichs Psalmodija mit dem SWR Sinfonieorchester und Filideis Violakonzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker tritt Antoine Tamestit regelmäßig mit Emmanuel Ax, Isabelle Faust, Martin Fröst, Leonidas Kavakos, Yo-Yo Ma, Emmanuel Pahud, Francesco Piemontesi, Cédric Tiberghien, Yuja Wang, Jörg Widmann, Shai Wosner und dem Ébène Quartett auf.

Er war auch Gründungsmitglied des Trio Zimmermann mit Frank Peter Zimmermann und Christian Poltera, mit dem er mehr als 10 Jahre lang in den berühmtesten Konzertsälen Europas auftrat. Gemeinsam nahmen sie eine Reihe von gefeierten CDs für BIS Records auf, darunter ihre eigene Bearbeitung von Bachs Goldberg-Variationen.

Als leidenschaftlicher Pädagoge war Antoine Tamestit 10 Jahre lang Programmdirektor des Viola Space Festival in Japan, wo er sich auf die Erweiterung des Bratschenrepertoires und die Entwicklung eines breiten Spektrums von Bildungsprogrammen konzentrierte. Er war außerdem Professor an der Musikhochschule in Köln und am Pariser Konservatorium und unterrichtet heute in Meisterkursen an der Kronberg Academy und auf der ganzen Welt.

Antoine Tamestits hochgelobte Diskografie ist bei vielen Labels zu finden, zu seinen jüngsten Veröffentlichungen bei Harmonia Mundi gehören Johannes Brahms' Sonaten für Viola und Klavier mit Cédric Tiberghien und ein Telemann-Album mit der Akademie für Alte Musik Berlin. Seine 2018 erschienene Aufnahme des Widmann-Konzerts mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Daniel Harding gewann den Premier Award bei den BBC Music Magazine Awards 2019.

Geboren in Paris, studierte Tamestit bei Jean Sulem, Jesse Levine und Tabea Zimmermann. Er erhielt mehrere Preise, darunter den ersten Preis beim William-Primrose-Wettbewerb 2001 und beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD 2004, und wurde 2008 mit dem Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet. Im Jahr 2022 erhielt er den renommierten, alle drei Jahre vergebenen Hindemith-Preis der Stadt Hanau in Anerkennung seines Beitrags zur zeitgenössischen Landschaft der klassischen Musik.

Antoine Tamestit spielt auf der allerersten Bratsche von Antonio Stradivarius aus dem Jahr 1672, die ihm von der Habisreutinger Stiftung großzügigerweise zur Verfügung gestellt wird.
 

(c) Julien Mignot

Antoine Tamestit und Markus Hinterhäuser lieferten eine Deutung wie aus einem Guss, kantabel und zugleich präzise bis in die letzten Zuckungen aufgesetzten Walzer-Frohsinns hinein.

23.01.2024

Mozartwoche 2024
Mehr erfahren

18.01.2024

Antoine Tamestit mit Daniel Harding in der Berliner Philharmonie
Mehr erfahren

21.09.2023

Antoine Tamestit spielt Marco Nikodievich Bratschenkonzert
Mehr erfahren

08.09.2023

Tournee zum Saisonauftakt des 475. Jubiläums der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit Christian Thielemann, Janine Jansen & Antoine Tamestit
Mehr erfahren

25.08.2023

Antoine Tamestit bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik
Mehr erfahren

12.06.2023

Raab & Böhm KünstlerInnen unter den Opus Klassik Nominierten
Mehr erfahren

08.05.2023

Antoine Tamestit Artist-in-Residence beim Prager Frühling
Mehr erfahren

21.11.2022

Antoine Tamestit erhält den Hindemith Preis der Stadt Hanau
Mehr erfahren

07.07.2021

Antoine Tamestit wird Capell-Virtuos der Staatskapelle Dresden
Mehr erfahren

05.02.2021

Antoine Tamestit mit neuem Brahms-Album
Mehr erfahren

Repertoire

Konzertrepertoire (Auswahl)
   
Berio Voci
Berlioz Harold en Italy
Britten Doppelkonzert (Violine&Viola)
  Lachrymae
  Reflections on a Song of Dowland
Bruch Doppelkonzert (Klarinette&Viola oder Violine&Viola)
  Romanze
Dean "Prelude" für Violine und Viola (UA Herbst 2020)
Escaich La nuit des chants
Feldmann "The Viola in My Life" 1-4 (Frühling 2022)
Gubaidulina Konzert für Viola und Orchester
Hindemith Der Schwanendreher
  Kammermusik Nr. 5
  Trauermusik
Hoffmeister Viola Konzert
Jolas Frauenleben
Mantovani Doppelkonzert für zwei Violas und Orchester
Martinů Rhapsodie Konzert
Milhaud Viola Konzert Nr. 1
Mozart Klarinettenkonzert in A-Dur (für Viola)
  Sinfonia Concertante
Neuwirth Remnants of Songs... an Amphigory for viola solo and orchestra
Nikodievic Viola Konzert (UA Frühling 2022)
Penderecki Konzert
Schnittke Viola Konzert
  Monolog für Viola und Orchester
Stamitz Viola Konzert in D-Dur
  Viola Konzert in A-Dur
Tamestit, Gerard    "Sakura"
Telemann Viola Konzert
Weber Andante e Rondo Ungarese
Widmann Viola Konzert
   
Rezital-Programme (Auswahl)
   
Mit Cedric Tiberghien
Dowland "Flow My Tears" & "If My Complaints"
Britten Lachrymae
Shostakovich Viola Sonate
--  
Brahms "Nachtigall" & "Feldeinsamkeit"
Brahms Viola Sonate, op.120 Nr.2
   
Mit der Akademie für Alte Musik
Händel Concerto grosso in c-Moll
Telemann Viola Konzert in G-Dur
J.S. Bach Viola Konzert in Es-Dur
--  
J.S. Bach Viola Konzert in d-Moll
Telemann Konzert für zwei Violas in G-Dur
J.S. Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 6