(c) Susanne Diesner

Axel Kober

Dirigent

GENERALMANAGEMENT

Mag. Maria Zeugswetter
Senior Artist Manager
+43 660 300 2898
zeugswetter@rbartists.at

MMag. Clara Ernst 
Artist Manager 
+43 660 300 2921
ernst@rbartists.at 

Biografie

GMD Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg
GMD Duisburger Philharmoniker

Axel Kobers Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration.

Seit der Spielzeit 2009/10 ist Kober Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er in einem breiten Repertoire entscheidende Akzente setzt - von Rameau und Händel über Mozart, Rossini, Bizet, Verdi, Wagner, Puccini, Lehár, Strauss, Britten, Berg und Poulenc bis zur Uraufführung von Jörg Widmanns Gesicht im Spiegel. 
Zusätzlich ist er seit 2017 Chefdirigent, seit 2019 GMD der Duisburger Philharmoniker.

Axel Kober ist seit 2013 regelmäßiger Gast bei den Bayreuther Festspielen, wo er Wiederaufnahmen von Tannhäuser (u.a. 2021 und 2022 in der Regie von Tobias Kratzer) und Der Fliegende Holländer dirigierte.

Weiters verbindet ihn eine besondere Beziehung zur Wiener Staatsoper, an der er 2016 debütierte. Neben seinem euphorisch aufgenommenen Ring-Zyklus 2019 und der sofortigen Wiedereinladung zu weiteren Ring-Zyklen 2022 dirigierte er dort Hänsel und Gretel, Arabella, Fidelio, Mahlers 4. und Tosca, in der Spielzeit 2023/24 ist er für Turandot und Rosenkavalier zurück in Wien.

Weitere…

GMD Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg
GMD Duisburger Philharmoniker

Axel Kobers Interpretationen in Oper und Konzert wachsen auf dem Fundament großer Werkkenntnis, enormer Erfahrung und reicher Musikalität regelmäßig in Sphären begeisternder Inspiration.

Seit der Spielzeit 2009/10 ist Kober Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, wo er in einem breiten Repertoire entscheidende Akzente setzt - von Rameau und Händel über Mozart, Rossini, Bizet, Verdi, Wagner, Puccini, Lehár, Strauss, Britten, Berg und Poulenc bis zur Uraufführung von Jörg Widmanns Gesicht im Spiegel. 
Zusätzlich ist er seit 2017 Chefdirigent, seit 2019 GMD der Duisburger Philharmoniker.

Axel Kober ist seit 2013 regelmäßiger Gast bei den Bayreuther Festspielen, wo er Wiederaufnahmen von Tannhäuser (u.a. 2021 und 2022 in der Regie von Tobias Kratzer) und Der Fliegende Holländer dirigierte.

Weiters verbindet ihn eine besondere Beziehung zur Wiener Staatsoper, an der er 2016 debütierte. Neben seinem euphorisch aufgenommenen Ring-Zyklus 2019 und der sofortigen Wiedereinladung zu weiteren Ring-Zyklen 2022 dirigierte er dort Hänsel und Gretel, Arabella, Fidelio, Mahlers 4. und Tosca, in der Spielzeit 2023/24 ist er für Turandot und Rosenkavalier zurück in Wien.

Weitere Gastdirigate jüngeren Datums führten Axel Kober an die Deutsche Staatsoper Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Hamburgische Staatsoper, die Opéra national du Rhin, die Semperoper Dresden und das Opernhaus Zürich, sowie in Konzerten u.a. zu den Düsseldorfer Symphonikern, dem Bruckner Orchester Linz, den Dortmunder Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Basel, dem Slovenian Philharmonic Orchestra und dem Orchestre philharmonique de Strasbourg. 
Aktuelle Höhepunkte an der Deutschen Oper am Rhein waren Premieren von Die Tote Stadt, Wozzeck, Der Kaiser von Atlantis, Kat´a Kabanova und Parsifal, eine Neuerarbeitung von Tristan und Isolde, sowie die Live-CD-Produktion Der Ring des Nibelungen. 

In der Spielzeit 2023/24 stehen neben Düsseldorf/Duisburg und Wien u.a. Opernengagements in Hamburg, Berlin und Tokio, sowie Konzerte mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und den Grazer Philharmonikern auf Axel Kobers Agenda.

Nach seinem Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Würzburg führten ihn erste Engagements nach Schwerin und Dortmund, bevor Axel Kober erst stellvertretender, dann kommissarischer GMD in Mannheim und Musikalischer Leiter der Oper Leipzig wurde, wo er regelmäßig auch Konzerte des Gewandhausorchesters dirigierte.

(c) Susanne Diesner

Dirigent Axel Kober ist für Wiener Wagnerianer die wichtigste Entdeckung. Dank offenkundiger kapellmeisterischer Kompetenz bringt er das Orchester dazu, auch riskante dramaturgische Manöver zu wagen, und gewinnt auf der ganzen Linie.

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