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Bruno Weil

Dirigent

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Biografie

Erster Gastdirigent Bruckner Orchester Linz

Bruno Weil hat sich sowohl als Gastdirigent bedeutender internationaler Orchester als auch in zahlreichen CD-Aufnahmen den Ruf als einer der weltweit führenden Dirigenten auf dem Gebiet der Wiener Klassik erworben. Er dirigierte u.a. die Berliner und Wiener Philharmoniker, die Sächsische Staatskapelle Dresden, die Bamberger Symphoniker, die Wiener Symphoniker, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, das Orchestre symphonique de Montréal, das Orchestre National de France, das NHK Symphony Orchestra Tokyo, das Sydney Symphony Orchestra sowie das Saint Paul Chamber Orchestra.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Bruno Weil erster Gastdirigent des Bruckner Orchester Linz, mit dem er auch bei den OÖ. Stiftskonzerten und am Musiktheater Linz präsent ist.

Er dirigierte Opernproduktionen u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Semperoper Dresden, an der Oper Köln, am Teatro Comunale di Bologna und an…

Erster Gastdirigent Bruckner Orchester Linz

Bruno Weil hat sich sowohl als Gastdirigent bedeutender internationaler Orchester als auch in zahlreichen CD-Aufnahmen den Ruf als einer der weltweit führenden Dirigenten auf dem Gebiet der Wiener Klassik erworben. Er dirigierte u.a. die Berliner und Wiener Philharmoniker, die Sächsische Staatskapelle Dresden, die Bamberger Symphoniker, die Wiener Symphoniker, das Boston Symphony Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, das Orchestre symphonique de Montréal, das Orchestre National de France, das NHK Symphony Orchestra Tokyo, das Sydney Symphony Orchestra sowie das Saint Paul Chamber Orchestra.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Bruno Weil erster Gastdirigent des Bruckner Orchester Linz, mit dem er auch bei den OÖ. Stiftskonzerten und am Musiktheater Linz präsent ist.

Er dirigierte Opernproduktionen u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Deutschen Oper Berlin, an der Semperoper Dresden, an der Oper Köln, am Teatro Comunale di Bologna und an der Hamburgischen Staatsoper. Weiters war er regelmäßiger Gast der Salzburger Festspiele, leitete Produktionen beim Glyndebourne Festival und dirigierte Opern und Gastkonzerte bei der Mozartwoche in Salzburg und den Mozartfesten in Augsburg, Würzburg und Toronto.

Als Gründer und Künstlerischer Leiter des Musikfestivals Klang & Raum im Kloster Irsee/Allgäu bot Bruno Weil in den Jahren 1993-2011 ein internationales Forum für Konzerte auf Originalinstrumenten, das alljährlich die Stars der Alten-Musik-Szene in von Publikum und Kritik enthusiastisch gefeierten Konzerten präsentierte. In Kalifornien leitete er bis 2010 eines der ältesten Musikfestivals der USA, das Carmel Bach Festival. Mit dem kanadischen Tafelmusik Baroque Orchestra und dem Orchestra of the Age of Enlightenment entstand für das SONY CLASSICAL - Label eine große Anzahl von CDs, die von der Kritik begeistert aufgenommen wurden.

1997 erhielt Bruno Weil den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik“ als „Dirigent des Jahres“. Für den bei der Deutschen Harmonia Mundi (BMG) erschienenen Endimione erhielt Bruno Weil – damit bereits zum dritten Mal – den „Deutschen Schallplattenpreis – Echo Klassik“, diesmal in der Sparte „Beste Operneinspielung 17./18. Jahrhundert‘‘. 2006 erhielt Weil mit dem Tafelmusik Baroque Orchestra für seine Einspielung der Beethoven Sinfonien Nr. 5 und 6 den „Juno Award“. 2010 wurde Bruno Weil zum 5. Mal mit dem „Echo Klassik Schallplattenpreis“ für die beste Aufnahme des 18. Jahrhunderts (Haydn Symphonien Nr. 93, 95, 96) ausgezeichnet.

Zu Beginn seiner Karriere kam Bruno Weil als einer der letzten Meisterschüler von Hans Swarowsky als Preisträger verschiedener Internationaler Wettbewerbe über Kapellmeisterposten an den Staatstheatern in Wiesbaden und Braunschweig als damals jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands nach Augsburg. Von 1994 bis 2002 war er GMD in Duisburg, 2016 erhielt er den Musikpreis der Stadt Duisburg.

Von 2001-2016 unterrichtete Bruno Weil als Professor für Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München, zwischen 2015 und 2019 war er in gleicher Position auch an der Universität Mozarteum Salzburg tätig.

Seit einiger Zeit arbeitet Bruno Weil an einer Stilkunde des 18. Jahrhunderts; er möchte mit dem Werk diese komplizierten Dinge auf einen verständlichen Nenner für den historisch interessierten Musiker bringen.

(c) Fred Schoellhorn

Nach der Pause widmete man sich der nicht oft gespielten B-Dur-Symphonie KV 319, bei der vor allem der Finalsatz an knallende Sektkorken und sprudelnden Champagner denken lässt, hinreißend vom Bruckner Orchester und Bruno Weil inszeniert. Mit ähnlicher Akribie und dennoch sommerkonzertlich frisch interpretierte man drei Höhepunkte aus Mendelssohns "Sommernachtstraum"-Schauspielmusik op. 61 und erzielte mit dem Hochzeitsmarsch einen treffsicheren emotionalen Coup zum Schluss.