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Jonathan Bloxham

Dirigent

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Biografie

Jonathan Bloxham hat sich in kürzester Zeit einen Namen als Dirigent gemacht, der „über eine kultivierte Technik, eine angeborene Musikalität, ein natürliches Gespür für Orchestern und ein tiefes Wissen und Verständnis für das sinfonische Repertoire“ (- Paavo Järvi) verfügt.

Auch seine Affinität zur Oper zeigte er vor allem beim Glyndebourne Festival, wo er 2019 assistierte und seine ersten Vorstellungen leitete und 2021 vier ausverkaufte Vorstellungen von Luisa Miller mit dem London Philharmonic dirigierte. Im Herbst 2021 leitete er die Produktion von Don Pasquale der Glyndebourne Touring Opera, die hervorragende Kritiken erhielt.

In der aktuellen Saison debütiert er mit dem Royal Philharmonic, den Münchner Symphonikern, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Swedish Chamber Orchestra, dem Aalborg Symphony Orchestra, der Kammerakademie Potsdam, dem National Symphony (RTE) und dem Estonian National Symphony Orchestra und kehrt zum London Philharmonic, dem Mozarteumorchester Salzburg, den London Mozart Players, dem BBC National Orchestra of Wales, dem Royal Scottish National und dem Hallé-Orchester zurück. Sein aktueller Fokus liegt auf dem klassischen und frühromantischen…

Jonathan Bloxham hat sich in kürzester Zeit einen Namen als Dirigent gemacht, der „über eine kultivierte Technik, eine angeborene Musikalität, ein natürliches Gespür für Orchestern und ein tiefes Wissen und Verständnis für das sinfonische Repertoire“ (- Paavo Järvi) verfügt.

Auch seine Affinität zur Oper zeigte er vor allem beim Glyndebourne Festival, wo er 2019 assistierte und seine ersten Vorstellungen leitete und 2021 vier ausverkaufte Vorstellungen von Luisa Miller mit dem London Philharmonic dirigierte. Im Herbst 2021 leitete er die Produktion von Don Pasquale der Glyndebourne Touring Opera, die hervorragende Kritiken erhielt.

In der aktuellen Saison debütiert er mit dem Royal Philharmonic, den Münchner Symphonikern, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Swedish Chamber Orchestra, dem Aalborg Symphony Orchestra, der Kammerakademie Potsdam, dem National Symphony (RTE) und dem Estonian National Symphony Orchestra und kehrt zum London Philharmonic, dem Mozarteumorchester Salzburg, den London Mozart Players, dem BBC National Orchestra of Wales, dem Royal Scottish National und dem Hallé-Orchester zurück. Sein aktueller Fokus liegt auf dem klassischen und frühromantischen Repertoire sowie auf slawische Komponisten, aber z.B. dirigierte er auch im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen des London Barbican Centre eine Uraufführung von Dobrinka Tabakova sowie Werke von Brett Dean und Steve Reich. Er pflegt enge Beziehungen zu vielen führenden Solisten und arbeitete in dieser Saison unter anderem mit Frank Peter Zimmermann, Steven Isserlis, Daniel Müller-Schott, Sheku Kanneh-Mason, Abel Selaocoe, Jess Gillam, Milos Karadaglic, Timothy Ridout und Mariam Batsashvili zusammen.

2021 erschien sein erstes Album, mit Werken von Richard Strauss und Cesar Franck mit der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford.

Jonathan Bloxham begann seine Karriere als Assistant Conductor zu Mirga Gražinytė-Tyla beim City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO). Dort dirigierte er in den Jahren 2016-2018 ein breites Repertoire und leitete u.a. das Abschlusskonzert der Saison 2016/17. Anschließend wurde er von Paavo Järvi eingeladen, ein Sommerkonzert mit der Deutschen Kammerphilharmonie zu dirigieren, was zu einem Aufnahmeprojekt und zu Abonnementkonzerten in Bremen und in der Elbphilharmonie Hamburg führte. Seitdem ist er regelmäßiger Gast internationaler Orchester und trat so u. a. mit dem Residentie Orkest, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Kammerorchester Lausanne, der Tapiola Sinfonietta, der Baskischen Nationalphilharmonie und dem Malaysian Philharmonic auf; außerdem hätte er beim Tokyo Symphony, dem Shanghai Symphony, dem Guangzhou Symphony und dem China National Philharmonic (in Peking) debütieren sollen, bis die Pandemie dies verhinderte. In seiner Heimat Großbritannien kehrte er mehrmals zum CBSO zurück, dirigierte das BBC Scottish Symphony Orchestra, das RTE Chamber und das Aurora Orchestra, war häufig zu Gast bei den London Mozart Players und leitete auch Projekte mit dem London Philharmonic und dem London Symphony Orchestra.

In den letzten elf Jahren war Jonathan künstlerischer Leiter des Northern Chords Festival in seiner Heimatstadt Newcastle upon Tyne. Ein großer Erfolg des Fetsivals war ein Studiokonzert, das während des Lockdowns im Januar 2021 von BBC Radio 3 aus den Maida Vale Studios live übertragen wurde. Jonathan Bloxham ist ein leidenschaftlicher Fürsprecher der zeitgenössischen Musik und gab bereits mehrere neue Stücke bei jungen Komponisten wie Vlad Maistorovici, Jack Sheen and Freya Waley Cohen in Auftrag.

Bevor er sich dem Dirigieren zuwandte, war er Gründungsmitglied und Cellist des Busch Trios, mit dem er regelmäßig in der Wigmore Hall, dem Southbank Centre und bei BBC Radio 3 auftrat, und spielt auch heute noch gelegentlich Kammermusik. Während seines Studiums am Royal College of Music gewann er mehrere renommierte Preise und gab 2012 sein Konzertdebüt in der Berliner Philharmonie. Jonathan Bloxhams musikalische Ausbildung begann im Alter von acht Jahren an seiner Grundschule in Gateshead. Er studierte an der Yehudi Menuhin School und am Royal College of Music bei Thomas Carroll, bevor er sein Studium an der Guildhall School of Music and Drama bei Louise Hopkins mit einem Master abschloss. Weiters hatte er Unterricht bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi.

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