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Marie Jacquot

Dirigentin

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Biografie

Erste Kapellmeisterin Deutsche Oper am Rhein

„Das Beste ist das Dirigat von Marie Jacquot: Die junge französische Dirigentin und neue Rheinopern-Kapellmeisterin inszeniert mit feinsten französischen Klangfarben der Duisburger Philharmoniker Gounods musikalische Reise in die Nacht…“
RP Online, 2. Februar 2020 über die Premiere Roméo et Juliette an der Deutschen Oper am Rhein

Marie Jacquot sticht aus der Gruppe junger Dirigierbegabungen durch ihre Entdeckungsfreude im gesamten Repertoire und ihre konsequente Probenarbeit gepaart mit überbordender Lust am Musizieren heraus.
Seit der Spielzeit 2019/20 ist sie erste Kapellmeisterin an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg, wo sie u.a. Samson et Dalila, Hänsel und Gretel, Roméo et Juliette und La traviata, sowie Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker wie der Duisburger Philharmoniker dirigiert.

In den Spielzeiten 2018/19 und 19/20 erlebte Marie Jacquot mit Begeisterung aufgenommene Debüts beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, an der Staatsoper Stuttgart (Cherubinis Medea), beim MDR-Musiksommer, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Rhode Island Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Chambre de Luxembourg, der Staatsphiharmonie Rheinland-Pfalz und dem Münchner Rundfunkorchester. Im Frühjahr leitete sie an der Opéra national du…

Erste Kapellmeisterin Deutsche Oper am Rhein

„Das Beste ist das Dirigat von Marie Jacquot: Die junge französische Dirigentin und neue Rheinopern-Kapellmeisterin inszeniert mit feinsten französischen Klangfarben der Duisburger Philharmoniker Gounods musikalische Reise in die Nacht…“
RP Online, 2. Februar 2020 über die Premiere Roméo et Juliette an der Deutschen Oper am Rhein

Marie Jacquot sticht aus der Gruppe junger Dirigierbegabungen durch ihre Entdeckungsfreude im gesamten Repertoire und ihre konsequente Probenarbeit gepaart mit überbordender Lust am Musizieren heraus.
Seit der Spielzeit 2019/20 ist sie erste Kapellmeisterin an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg, wo sie u.a. Samson et Dalila, Hänsel und Gretel, Roméo et Juliette und La traviata, sowie Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker wie der Duisburger Philharmoniker dirigiert.

In den Spielzeiten 2018/19 und 19/20 erlebte Marie Jacquot mit Begeisterung aufgenommene Debüts beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, an der Staatsoper Stuttgart (Cherubinis Medea), beim MDR-Musiksommer, dem Gürzenich-Orchester Köln, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Rhode Island Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Chambre de Luxembourg, der Staatsphiharmonie Rheinland-Pfalz und dem Münchner Rundfunkorchester. Im Frühjahr leitete sie an der Opéra national du Rhin in Strasbourg Proben für Th. Pécous Until the lions, dessen Uraufführung auf 2022 verschoben werden musste.
In der aktuellen Spielzeit debütiert sie bei den Wiener Symphonikern, dem Malmö SymfoniOrkester, dem Orchester der Opéra national de Lorraine und kehrt zum DSO Berlin zurück.

Seit einigen Jahren verbindet Marie Jacquot enge Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsoper. Unter anderem übernahm sie die Leitung für das Festspielprojekt Tonguecat, dirigierte im März 2018 ein Vorkonzert des Bayerischen Staatsorchesters im Rahmen seines New York-Gastspiels und leitete im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2018 die UA von Die Vorübergehenden von Nikolaus Brass.

Für die laufenden Spielzeit war ihre Rückkehr nach München für die Wiederaufnahme von South Pole, bei dessen Uraufführung sie als Assistentin von GMD Kirill Petrenko mitwirkte, geplant.

Zwischen 2016 und 2019 war Marie Jacquot erste Kapellmeisterin und Stellvertreterin des GMD am Mainfranken Theater Würzburg. Hier leitete sie u.a. die Neuproduktionen Nabucco, Die Csardasfürstin, King Arthur, Il barbiere di Siviglia und Hänsel und Gretel und die Wiederaufnahme Idomeneo.

Nach einem Posaunenstudium in Paris studierte sie Dirigieren in Wien und Weimar (Nicolas Pasquet) und besuchte diverse Meisterkurse.

Seit 2019 ist sie in der zweiten Förderstufe des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats.

Zu ihren Auszeichnungen zählt der “Ernst-Schuch-Prize” in 2019, sowie eine Nominierung als “Newcomer of the year” bei den International Opera Awards.

(c) Christian Jungwirth

Das Beste ist das Dirigat von Marie Jacquot: Die junge französische Dirigentin und neue Rheinopern-Kapellmeisterin inszeniert mit feinsten französischen Klangfarben der Duisburger Philharmoniker Gounods musikalische Reise in die Nacht, …

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