(c) Julia Wesely

Marie Jacquot

Dirigentin

GENERALMANAGEMENT

Mag. Maria Zeugswetter
Senior Artist Manager
+43 660 300 2898
zeugswetter@rbartists.at

MMag. Clara Ernst 
Artist Manager 
+43 660 300 2921
ernst@rbartists.at 

Biografie

Chefdirigentin The Royal Danish Theatre Copenhagen
1. Gastdirigentin Wiener Symphoniker
Designierte Chefdirigentin WDR Sinfonieorchester (ab 2026/27)

„…Sie kommunizierte intensiv mit wachem Blick und klarer Geste, gab die große Linie vor, sorgte für spannungsvolle Dynamik und strahlte bei allem enorme Gelassenheit aus. Das Ergebnis war großartig.“ (Christoph Wurzel, Bachtrack, 23.01.2024)


Marie Jacquot ist Chefdirigentin des Royal Danish Theatre Copenhagen, wo sie neben Produktionen von Manfred Trojahns „Orest“, Gounods „Faust“, Tschaikowskis „Eugen Onegin“ und Puccinis „Trittico“ auch Konzerte der Königlichen Kapelle Kopenhagen dirigiert, die als ältestes Orchester der Welt gilt. Daneben ist sie Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, mit denen sie in Konzerten im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein, bei den Bregenzer Festspielen und auf Tournee zu hören ist. Ab 2026/27 wird sie Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters.

Die Saison 2025/26 führte Marie Jacquot zunächst nach London, wo sie mit dem BBC Symphony Orchestra ihr erfolgreiches Debüt bei den BBC Proms feiern konnte. Weiters gibt sie ihre Debüts am Royal Opera House Covent Garden („Die Zauberflöte“), beim Orchestre Philharmonique de Radio France, der Filarmonica della Scala und dem Tonhalle-Orchester Zürich. Wiedereinladungen führen sie zurück u.a. zur…

Chefdirigentin The Royal Danish Theatre Copenhagen
1. Gastdirigentin Wiener Symphoniker
Designierte Chefdirigentin WDR Sinfonieorchester (ab 2026/27)

„…Sie kommunizierte intensiv mit wachem Blick und klarer Geste, gab die große Linie vor, sorgte für spannungsvolle Dynamik und strahlte bei allem enorme Gelassenheit aus. Das Ergebnis war großartig.“ (Christoph Wurzel, Bachtrack, 23.01.2024)


Marie Jacquot ist Chefdirigentin des Royal Danish Theatre Copenhagen, wo sie neben Produktionen von Manfred Trojahns „Orest“, Gounods „Faust“, Tschaikowskis „Eugen Onegin“ und Puccinis „Trittico“ auch Konzerte der Königlichen Kapelle Kopenhagen dirigiert, die als ältestes Orchester der Welt gilt. Daneben ist sie Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, mit denen sie in Konzerten im Wiener Konzerthaus, im Wiener Musikverein, bei den Bregenzer Festspielen und auf Tournee zu hören ist. Ab 2026/27 wird sie Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters.

Die Saison 2025/26 führte Marie Jacquot zunächst nach London, wo sie mit dem BBC Symphony Orchestra ihr erfolgreiches Debüt bei den BBC Proms feiern konnte. Weiters gibt sie ihre Debüts am Royal Opera House Covent Garden („Die Zauberflöte“), beim Orchestre Philharmonique de Radio France, der Filarmonica della Scala und dem Tonhalle-Orchester Zürich. Wiedereinladungen führen sie zurück u.a. zur Staatskapelle Dresden, zu den Göteborger Symphonikern und an die Semperoper Dresden, wo sie eine Neuproduktion von Poulencs „Dialogues des Carmélites“ leitet. Bei den Wiener Symphonikern stehen Werke von Beethoven, Sibelius, Poulenc, Bruckner und Strawinski auf dem Programm, beim WDR-Sinfonieorchester ist sie mit Händel, Mendelssohn, Bruckner und Tjørgensen zu hören, und am Royal Danish Theatre wird sie u.a. die Premiere „Der Rosenkavalier“ dirigieren.

Marie Jacquot ist als Gastdirigentin sowohl auf der Konzertbühne wie auch im Operngraben gefragt. Debüts und Wiedereinladungen führten sie in Konzerten u.a. zum Gewandhausorchester Leipzig, zur Sächsischen Staatskapelle Dresden, zum Symphonieorchester des BR München, den Münchner Philharmonikern,  zum DSO Berlin, der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, den Hamburger Philharmonikern, zum Swedish Radio Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic, Orchestre National de France, Orchestre National du Capitôle de Toulouse, zum Orchestre Symphonique de Montréal, Detroit Symphony, Dallas Symphony Orchestra, zum Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, sowie – im Sommer 2025 – zum Cleveland Orchestra.

Sie leitete Produktionen an der Semperoper Dresden, der Oper Frankfurt (Alberic Magnards „Guercœur“), der Staatsoper Stuttgart, der Staatsoper Berlin (Uraufführung von Marc-André Dalbavies „Melancholie des Widerstands“), der Komischen Oper Berlin, der Opéra National du Rhin Strasbourg, der Flämischen Oper Antwerpen/Gent und der Opéra National de Lorraine in Nancy.

Nach einem Posaunenstudium in Paris studierte Marie Jacquot Dirigieren in Wien und Weimar, sie war Stipendiatin des Deutschen Musikrats. 2016 war sie Assistentin von Kirill Petrenko an der Bayerischen Staatsoper für die Uraufführung von Miroslav Srnkas „South Pole“ und leitete im Anschluss daran zwei eigene Produktionen bei den Münchener Opernfestspielen. Zwischen 2016 und 2019 war Marie Jacquot Erste Kapellmeisterin und Stv. des GMD in Würzburg, zwischen 2019 und 2022 Kapellmeisterin an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg.

Zu ihren Auszeichnungen zählt der “Ernst-Schuch-Preis” in 2019, im Februar 2024 trug sie den Sieg in der Kategorie „Révélation/Chef d’orchestre“ bei den 31. „Victoires de la Musique Classique“ davon.

(c) Julia Wesely / WDR

Nach dem pointierten Witz tauchte Marie Jacquot nicht minder glaubwürdig in die strenge Welt der „Vierten“. Ja, Brahms menschelte sympathisch unter ihrer Stabführung bei aller strukturellen Klarheit: die orchestrale Wärme, die geschmeidigen Tempi, das Kaleidoskop an Farb- und Ausdrucksnuancen nicht nur im komplexen Passacaglia-Satz waren die Garanten für eine prägende Wiedergabe. Wahre Feierstimmung mit Standing Ovations im Krupp-Saal.

13.12.2025

Marie Jacquot springt bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden ein
Mehr erfahren

05.11.2025

Marie Jacquot debütiert beim Orchestre Philharmonique de Radio France
Mehr erfahren