(c) Volker Weihbold

Markus Poschner

Dirigent

GENERALMANAGEMENT

Download Bio | Fotos

Mag. Stefan Fragner
Senior Artist Manager
+43 660 300 2897
fragner@rbartists.at

Tim Bröhl
Assistant Artist Manager
+43 660 300 2899
broehl@rbartists.at

Biografie

Chefdirigent Bruckner Orchester Linz
Chefdirigent Orchestra della Svizzera italiana
Erster Gastdirigent Deutsches Kammerorchester Berlin

 

Seit seinem Antritt als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz 2017 begeistern Markus Poschner und das österreichische Spitzenensemble gleichermaßen das Publikum und die internationale Presse. Dafür steht beispielhaft Poschners Vision, in der Bruckner-Interpretation eigene Wege zu gehen.
Ein vorläufiger Höhepunkt dieses gemeinsamen Weges lag 2020 in der Auszeichnung zum „Orchester des Jahres“ und „Dirigent des Jahres“ in Österreich. Seit seiner Auszeichnung mit dem „Deutschen Dirigentenpreis“ bereits im Jahr 2004 gastiert Poschner regelmäßig bei sämtlichen Spitzenorchestern und Opernhäusern der Klassik-Welt, darunter: die Staatskapelle Dresden, die Bamberger Symphoniker, die Münchner Philharmoniker, die Dresdner Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin, das RSB Berlin und das RSO Wien, die Wiener Symphoniker, das Orchestre National de France, die Netherlands Philharmonic, NHK Tokio sowie an der Staatsoper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Oper Frankfurt, Staatsoper Stuttgart und am Opernhaus Zürich.

Mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent Markus Poschner seit 2015 ebenso ist, gewann er den begehrten „International Classical Music Award 2018“ (ICMA) für den bei Sony Classical erschienenen Brahms-Sinfonien-Zyklus. Gemeinsam mit dem Orchestre National de France wurde Poschner kürzlich für seine Produktion von Offenbachs „Maître Péronilla“ mit dem „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021“ ausgezeichnet.

Nach dem Studium in München, sowie Assistenzen bei Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner zunächst als 1. Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Von 2007 bis 2017 war…

Chefdirigent Bruckner Orchester Linz
Chefdirigent Orchestra della Svizzera italiana
Erster Gastdirigent Deutsches Kammerorchester Berlin

 

Seit seinem Antritt als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz 2017 begeistern Markus Poschner und das österreichische Spitzenensemble gleichermaßen das Publikum und die internationale Presse. Dafür steht beispielhaft Poschners Vision, in der Bruckner-Interpretation eigene Wege zu gehen.
Ein vorläufiger Höhepunkt dieses gemeinsamen Weges lag 2020 in der Auszeichnung zum „Orchester des Jahres“ und „Dirigent des Jahres“ in Österreich. Seit seiner Auszeichnung mit dem „Deutschen Dirigentenpreis“ bereits im Jahr 2004 gastiert Poschner regelmäßig bei sämtlichen Spitzenorchestern und Opernhäusern der Klassik-Welt, darunter: die Staatskapelle Dresden, die Bamberger Symphoniker, die Münchner Philharmoniker, die Dresdner Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin, das RSB Berlin und das RSO Wien, die Wiener Symphoniker, das Orchestre National de France, die Netherlands Philharmonic, NHK Tokio sowie an der Staatsoper Berlin, Hamburgische Staatsoper, Oper Frankfurt, Staatsoper Stuttgart und am Opernhaus Zürich.

Mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent Markus Poschner seit 2015 ebenso ist, gewann er den begehrten „International Classical Music Award 2018“ (ICMA) für den bei Sony Classical erschienenen Brahms-Sinfonien-Zyklus. Gemeinsam mit dem Orchestre National de France wurde Poschner kürzlich für seine Produktion von Offenbachs „Maître Péronilla“ mit dem „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021“ ausgezeichnet.

Nach dem Studium in München, sowie Assistenzen bei Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner zunächst als 1. Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Von 2007 bis 2017 war er GMD der Bremer Philharmoniker. Im Juli 2010 ernannte ihn die Universität Bremen zum Honorarprofessor, ebenso die Anton Bruckner Privatuniversität in Linz im Jahre 2020. Das Bayreuther Festspielorchester dirigierte er erstmals bei dessen außergewöhnlichem Gastspiel 2019 in Abu-Dhabi mit Richard Wagners Walküre. Zuletzt eröffnete Markus Poschner mit Tristan und Isolde die Bayreuther Festspiele im Juli 2022.

Elastizität ist dem famosen Chefdirigenten wichtig […] das Blech agierte mit einer federnden Wendigkeit, die man sonst nur von den Streichern kennt. Diese wiederum lebten bis zum letzten Pult mit bei den Linzern – solch Einsatzfreude erlebt man bei den Wiener Orchestern nur in Ausnahmefällen. […] Bei Poschner meint man zu hören, dass Bruckner an der Donau gelebt und gewirkt hat: Panta rhei, alles fließt im Spiel der Linzer.

02.09.2022

Markus Poschner dirigiert Verdis „La Traviata“ in Lugano
Mehr erfahren

15.07.2022

Markus Poschner dirigiert "Tristan und Isolde" bei den Bayreuther Festspielen
Mehr erfahren

03.05.2022

Markus Poschner wieder an der Oper Zürich
Mehr erfahren

06.10.2021

Markus Poschner kehrt zum RSB Berlin zurück
Mehr erfahren

28.05.2019

Markus Poschner dirigiert „Maître Peronilla“
Mehr erfahren

16.04.2019

Markus Poschner - „Missa Solemnis“ mit dem Orchestra della Svizzera Italiana
Mehr erfahren

01.04.2019

Markus Poschner auf Baltikum-Tournee mit dem Orchestra della Svizzera italiana
Mehr erfahren