(c) Volker Weihbold

Markus Poschner

Dirigent

GENERALMANAGEMENT

Mag. Stefan Fragner
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MMag. Clara Ernst 
Artist Manager 
+43 660 300 2921
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Biografie

Chefdirigent Bruckner Orchester Linz
Chefdirigent Sinfonieorchester Basel
Designierter Chefdirigent ORF Radio-Symphonieorchester Wien (ab 2026/27)
Designierter Music Director Utah Symphony Orchestra (ab 2027/28)

Seit seinem Antritt als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz 2017 begeistern Markus Poschner und das österreichische Spitzenensemble gleichermaßen das Publikum und die internationale Presse. Dafür steht beispielhaft Poschners Vision, in der Bruckner-Interpretation eigene Wege zu gehen. Ein vorläufiger Höhepunkt dieses gemeinsamen Weges lag 2020 in der Auszeichnung zum „Orchester des Jahres“ und „Dirigent des Jahres“ in Österreich.

Zur Spielzeit 2026/27 wird Markus Poschner neuer Chefdirigent des ORF Radio Symphonieorchester Wien, mit dem ihn eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet. Zuvor tritt er 2025/26 die Position als Chefdirigent des renommierten Sinfonieorchester Basel an, und ab 2027/28 übernimmt er außerdem die Position als Music Director des Utah Symphony Orchestra, eines der führenden amerikanischen Orchester.

Mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent Markus Poschner von 2015-2025 war, gewann er den begehrten „InternationalClassicalMusicAward 2018“ (ICMA) für den bei SonyClassical erschienenen Brahms-Sinfonien-Zyklus sowie erneut 2025 in der Kategorie „Assorted Programme“ für die Einspielung von Alfred Schnittkes Konzert für Klavier und Streichorchester (Solistin: Anna Gourari) und Paul Hindemiths „Mathis der Maler“ sowie „Die vier Temperamente“. Gemeinsam mit dem Orchestre National de France wurde Poschner für seine Produktion von Offenbachs „Maître Péronilla“ mit dem „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021“ ausgezeichnet. 2024 erhielt Markus Poschner den „Special Achievement Award“ der Jury des…

Chefdirigent Bruckner Orchester Linz
Chefdirigent Sinfonieorchester Basel
Designierter Chefdirigent ORF Radio-Symphonieorchester Wien (ab 2026/27)
Designierter Music Director Utah Symphony Orchestra (ab 2027/28)

Seit seinem Antritt als Chefdirigent des Bruckner Orchester Linz 2017 begeistern Markus Poschner und das österreichische Spitzenensemble gleichermaßen das Publikum und die internationale Presse. Dafür steht beispielhaft Poschners Vision, in der Bruckner-Interpretation eigene Wege zu gehen. Ein vorläufiger Höhepunkt dieses gemeinsamen Weges lag 2020 in der Auszeichnung zum „Orchester des Jahres“ und „Dirigent des Jahres“ in Österreich.

Zur Spielzeit 2026/27 wird Markus Poschner neuer Chefdirigent des ORF Radio Symphonieorchester Wien, mit dem ihn eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet. Zuvor tritt er 2025/26 die Position als Chefdirigent des renommierten Sinfonieorchester Basel an, und ab 2027/28 übernimmt er außerdem die Position als Music Director des Utah Symphony Orchestra, eines der führenden amerikanischen Orchester.

Mit dem Orchestra della Svizzera italiana, dessen Chefdirigent Markus Poschner von 2015-2025 war, gewann er den begehrten „InternationalClassicalMusicAward 2018“ (ICMA) für den bei SonyClassical erschienenen Brahms-Sinfonien-Zyklus sowie erneut 2025 in der Kategorie „Assorted Programme“ für die Einspielung von Alfred Schnittkes Konzert für Klavier und Streichorchester (Solistin: Anna Gourari) und Paul Hindemiths „Mathis der Maler“ sowie „Die vier Temperamente“. Gemeinsam mit dem Orchestre National de France wurde Poschner für seine Produktion von Offenbachs „Maître Péronilla“ mit dem „Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2021“ ausgezeichnet. 2024 erhielt Markus Poschner den „Special Achievement Award“ der Jury des ICMA für seinen Zyklus der Gesamtausgabe der Bruckner-Symphonien mit dem Bruckner Orchester Linz und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien.

Seit seiner Auszeichnung mit dem „Deutschen Dirigentenpreis“ gastiert Poschner bei den Spitzenorchestern und Opernhäusern der Klassik-Welt, darunter Deutsches Symphonieorchester Berlin, Staatskapelle Berlin, Sächsische Staatskapelle Dresden, Bamberger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, SWR Symphonieorchester, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Wiener Symphoniker, Orchestre Philharmonique de Radio France, NHK Tokio sowie bei großen Opernhäusern wie der Staatsoper Berlin, Staatsoper Hamburg, der Wiener Staatsoper, der Bayerische Staatsoper München, Oper Frankfurt sowie der Oper Zürich.

Nach dem Studium in München, sowie Assistenzen bei Sir Roger Norrington und Sir Colin Davis wirkte Poschner zunächst als 1. Kapellmeister an der Komischen Oper Berlin. Von 2007 bis 2017 war er GMD der Bremer Philharmoniker. Im Juli 2010 ernannte ihn die Universität Bremen zum Honorarprofessor, ebenso die Anton-Bruckner-Universität in Linz im Jahre 2020.

Das Bayreuther Festspielorchester dirigierte er erstmals bei dessen außergewöhnlichem Gastspiel 2019 in Abu-Dhabi mit Wagners „Walküre“. Zuletzt eröffnete Markus Poschner mit „Tristan und Isolde“ die Bayreuther Festspiele im Juli 2022 und kehrte auch im Sommer 2023 wieder nach Bayreuth zurück. 

(c) OSI / Kaupo Kikkas

Elastizität ist dem famosen Chefdirigenten wichtig […] das Blech agierte mit einer federnden Wendigkeit, die man sonst nur von den Streichern kennt. Diese wiederum lebten bis zum letzten Pult mit bei den Linzern – solch Einsatzfreude erlebt man bei den Wiener Orchestern nur in Ausnahmefällen. […] Bei Poschner meint man zu hören, dass Bruckner an der Donau gelebt und gewirkt hat: Panta rhei, alles fließt im Spiel der Linzer.

27.12.2025

Markus Poschner: Debüt an der Wiener Staatsoper
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