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Mirga Gražinytė-Tyla

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Biografie

Principal Guest Conductor City of Birmingham Symphony Orchestra

“… a uniquely resplendent, life-affirming recording, far and away the most impressive conductor debut on disc”
LA Times, 05.06.2019

In 2016 wurde Mirga Gražinytė-Tyla zur Musikdirektorin des City of Birmingham Symphony Orchestra ernannt, in der Nachfolge von Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo und Andris Nelsons. Das CBSO bestritt seitdem unter ihrer Leitung auch auf Gastspielen und Tourneen weltweit zahlreiche gefeierte Auftritte. Für ihr besonderes Wirken beim CBSO erhielt sie 2019 den Royal Philharmonic Society´s Conductor Award, hierzu die Jury: „Mirga Gražinytė-Tyla bringt ihre eigene Vision ein, während sie eine respektvolle, für beide Seiten fruchtbare Partnerschaft mit den Spielern formt, sich mutig und energisch in ein umfangreiches und unverwechselbares Repertoire stürzt und die Vorstellungskraft der Stadt auch außerhalb des Konzertsaals fesselt.“
Zum Ende der Spielzeit 21/22 trat sie als Musikdirektorin zurück, führt das Orchester jedoch 22/23 als Erste Gastdirigentin unter anderem auf US- und Europatournee.

Zu den aktuellen Höhepunkten zählen -neben ihren Auftritten mit dem CSBO- Brittens War Requiem bei den Salzburger Festspielen und ihre…

Principal Guest Conductor City of Birmingham Symphony Orchestra

“… a uniquely resplendent, life-affirming recording, far and away the most impressive conductor debut on disc”
LA Times, 05.06.2019

In 2016 wurde Mirga Gražinytė-Tyla zur Musikdirektorin des City of Birmingham Symphony Orchestra ernannt, in der Nachfolge von Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo und Andris Nelsons. Das CBSO bestritt seitdem unter ihrer Leitung auch auf Gastspielen und Tourneen weltweit zahlreiche gefeierte Auftritte. Für ihr besonderes Wirken beim CBSO erhielt sie 2019 den Royal Philharmonic Society´s Conductor Award, hierzu die Jury: „Mirga Gražinytė-Tyla bringt ihre eigene Vision ein, während sie eine respektvolle, für beide Seiten fruchtbare Partnerschaft mit den Spielern formt, sich mutig und energisch in ein umfangreiches und unverwechselbares Repertoire stürzt und die Vorstellungskraft der Stadt auch außerhalb des Konzertsaals fesselt.“
Zum Ende der Spielzeit 21/22 trat sie als Musikdirektorin zurück, führt das Orchester jedoch 22/23 als Erste Gastdirigentin unter anderem auf US- und Europatournee.

Zu den aktuellen Höhepunkten zählen -neben ihren Auftritten mit dem CSBO- Brittens War Requiem bei den Salzburger Festspielen und ihre Rückkehr an die Oper mit einer Neuproduktion von Janáčeks Das schlaue Füchslein an der Bayerischen Staatsoper München. In dieser Spielzeit gastiert Mirga Gražinytė-Tyla unter anderem bei den Münchner Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, der Accademia di Santa Cecilia und dem Concertgebouw Orchester.

Als Kind einer Musikerfamilie in Vilnius, Litauen aufgewachsen, studierte Mirga Gražinytė-Tyla zunächst Chor- und Orchesterdirigieren an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst in Österreich. Anschließend vertiefte sie ihre Studien am Konservatorium in Bologna, an der Musikhochschule Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste.
2011-14 wirkte sie als Kapellmeisterin am Theater und Orchester Heidelberg und am Konzert Theater Bern, bevor sie ans Salzburger Landestheater wechselte, wo sie 2015-17 Musikdirektorin war.

Im Frühjahr 2019 erschien Mirga Gražinytė-Tylas Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon. Sie begeisterte Kritiker und Zuhörer weltweit, wurde als maßgeblicher Beitrag zur Wiederentdeckung von Mieczysław Weinbergs Œuvre gefeiert und 2020 sowohl mit dem Opus Klassik als auch dem Grammophon Award ausgezeichnet. Die Aufnahmen entstanden unter Mitwirkung des City of Birmingham Symphony Orchestra, der Kremerata Baltica und Gidon Kremer. Es folgten für die DG ein Porträt-Album der litauischen Komponistin Raminta Šerkšnytė und „The British Project“ mit Werken von Britten, Elgar, Walton und Vaughan Williams. Auf der jüngsten Veröffentlichung widmet sich die junge Dirigentin wieder den Werken Weinbergs.

(c) Frans Jansen

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