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Robert Trevino

Dirigent

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Biografie

Music Director of the Basque National Orchestra
Chief Conductor of the Malmo Symphony Orchestra


1984 geboren, entwickelte sich Robert Trevino rasch zu einer Größe unter den amerikanischen Dirigenten. Die vergangenen drei Jahre brachten ihm Ernennungen zum Chefdirigenten des Basque National Orchestra und des Malmö Symphony Orchestra. Kürzlich unterzeichnete Trevino zudem einen langjährigen Exklusivvertrag bei Ondine, einem der führenden Label für klassische Musik, mit dem er seine beiden Orchester und sein breites künstlerisches Schaffen vereint.

Seinen internationalen Durchbruch errang Trevino im Dezember 2013, als er für Vasily Sinaisky einsprang und eine neue Produktion von Verdis Oper Don Carlo am Bolshoi Theater übernahm. Sein Dirigat wurde von Publikum und russischer Presse gefeiert: „Seit Van Cliburn gab es in Moskau keinen amerikanischen Erfolg in dieser Größenordnung.“ Er wurde anschließend für seine herausragende Arbeit am Bolshoi Theater für den „Golden Mask Award“ nominiert und erhielt Einladungen von einigen der renommiertesten Orchester der Welt.

Schon vor seinem professionellen Debüt, entschloss sich Trevino die traditionellen didaktischen Pfade zu verlassen, um sich in intensivem Selbststudium jede Partitur anzueignen, derer er habhaft werden konnte.

Music Director of the Basque National Orchestra
Chief Conductor of the Malmo Symphony Orchestra


1984 geboren, entwickelte sich Robert Trevino rasch zu einer Größe unter den amerikanischen Dirigenten. Die vergangenen drei Jahre brachten ihm Ernennungen zum Chefdirigenten des Basque National Orchestra und des Malmö Symphony Orchestra. Kürzlich unterzeichnete Trevino zudem einen langjährigen Exklusivvertrag bei Ondine, einem der führenden Label für klassische Musik, mit dem er seine beiden Orchester und sein breites künstlerisches Schaffen vereint.

Seinen internationalen Durchbruch errang Trevino im Dezember 2013, als er für Vasily Sinaisky einsprang und eine neue Produktion von Verdis Oper Don Carlo am Bolshoi Theater übernahm. Sein Dirigat wurde von Publikum und russischer Presse gefeiert: „Seit Van Cliburn gab es in Moskau keinen amerikanischen Erfolg in dieser Größenordnung.“ Er wurde anschließend für seine herausragende Arbeit am Bolshoi Theater für den „Golden Mask Award“ nominiert und erhielt Einladungen von einigen der renommiertesten Orchester der Welt.

Schon vor seinem professionellen Debüt, entschloss sich Trevino die traditionellen didaktischen Pfade zu verlassen, um sich in intensivem Selbststudium jede Partitur anzueignen, derer er habhaft werden konnte.
Schnell wurde David Zinman auf den jungen Musiker aufmerksam, als Trevino bei ihm als „Conducting Fellow“ an der Aspen Music Festival and School studierte. Trevino wurde dort mit dem „James Conlon Prize for Excellence in Conducting“ ausgezeichnet und 2011 durch James Levine zu Seiji Ozawas „Conducting Fellow” beim Tanglewood Music Festival berufen. Er arbeitete auch mit Michael Tilson Thomas und assistierte Leif Segerstam bei der Erarbeitung eines kompletten Sibelius-Zyklus mit dem Helsinki Philharmonic Orchestra. Trevino ist zusätzlich Preisträger des Internationalen Evgeny Svetlanov Dirigierwettbewerbs in Frankreich.

Von 2011-2015 war er stellvertretender Dirigent beim Cincinnati Symphony Orchestra und von 2009-2011 stellvertretender Dirigent der New York City Opera im Lincoln Center.

In jüngster Zeit hat Trevino weltweit zahlreiche wichtige Debüts gefeiert – darunter Gewandhaus­orchester Leipzig, Dresdner Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, Tonhalle Orchester Zürich, London Philharmonic und London Symphony Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Detroit Symphony, NHK Symphony, Toronto Symphony, Cleveland Orchestra, Wiener Symphoniker, Netherlands Radio Philharmonic im Concertgebouw Amsterdam, Rotterdam Philharmonic, Accademia Nazionale Di Santa Cecilia, Orchestre National de France, Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, Helsinki Philharmonic, sowie Aufnahmen für Decca und CPO. Auf seine Debüts folgten regelmäßig sofortige Wiedereinladungen und oft wurden die Konzerte im Radio oder TV übertragen unter anderem auch in einem Sonderformat von ARTE.

2019/20 leitet Robert Trevino europäische Tourneen mit dem Basque National Orchestra und dem Malmö Symphony Orchestra. Debüts bestreitet er in dieser Saison beim Orchestre de Paris, Royal Philharmonic Orchestra, Oregon Symphony und – in seiner Heimatstadt – beim Fort Worth Symphony. Wiedereinladungen umfassen u.a. Tonhalle-Orchester Zürich, São Paulo Symphony Orchestra, Wiener Symphoniker, Bamberger Symphoniker, SWR Sinfonieorchester und RAI Torino. Außerdem dirigiert Trevino, nach Evgeny Onegin an der Oper Washington, am Opernhaus Zürich die Wiederaufnahme von Carmen.

Robert Trevino hält engen Kontakt zu vielen führenden Komponisten, darunter Augusta Read Thomas, Sir André Previn, Jennifer Higdon, Philip Glass, Shulamit Ran und John Zorn, beauftrage viele Werke und brachte noch mehr zur Uraufführung.

Über seine Liebe zur Musik sagt Trevino: „Seit meiner frühesten Kindheit war es ein Drang, keine Wahl, mich für die Musik aufzuopfern. Diesen Drang spüre ich bis heute. Ich werde oft gefragt, ob ich mal eine Pause machen will – nein! Ich kratze nicht einmal an der Oberfläche von dem, was ich hoffe in der Musik zu finden und wenn ich dann ein Orchester vor mir habe, das keine Minute der Probe verschwenden will und die Musik liebt – und wenn das Publikum sich mit einem auf die Reise einlässt – dann weiß man, dass das Leben mit der Musik ein sehr aufregendes, schönes Leben ist.“

(c) Hakan Roejder

Robert Trevino und die Bamberger bekannten sich freimütig zu Elgars Sentimentalität und Pathos, mischten mitreißende Momente leidenschaftlicher Klangfülle im Aufeinandertreffen von repräsentativer Zuversicht, stiller Melancholie und enthusiastisch zupackender Dramatik.

05.06.2020

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26.03.2020

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